Durch die vielen Umstände welche ich Begangen habe auf meinem Lebensweg, war ich als Mensch, der sich von Natur aus nach Ruhe sehnt in seinem Dasein voller Aufregung und Aktion gezwungen, mich immer wieder Neu anzupassen und die Umstände so zu nehmen wie sie waren und mich entweder anzupassen, oder darunter zu Leiden.
Beides habe ich geschafft und nicht geschafft. Immer und immer wieder. Ein Neuanfang, ein Aufhören.
Ohne all das, vor allem viele Male, wäre ich nicht, wer ich geworden bin und weiter werde.
Hätte ich es Leichter gehabt, ich glaube nicht mehr daran, was ich früher gerne Geträumt habe beim Schwer sein, dann würde ich nicht halb so viel Geworden sein, wie ich immer noch werde.
Alleine schon, wenn ich nie Umgezogen wäre...
Ich hätte meine jugendliche Freiheit in den 20igern niemals so ausgelebt, wie ich es getan habe. Schon garnicht so Leichtsinnig.
Die Fehler die ich dabei gemacht habe, waren im Nachhinein betrachtet nicht immer im Rahmen, aber immer so, das ich damit Leben kann am Ende.
Meine Entwicklung die ich nur dank der Erfahrungen und Eindrücke aus diesem turbelenten Lebenszeiten alleine habe, kann ich weder nachlesen, noch kaufen, noch abschauen, wenn ich mich Frage.
Denn viel habe ich mir abgeschaut von anderen, und doch nichts Begriffen.
Man sagt ja, die Schlauen lernen von den Dummen. Ich bin kein Schlauer, und vielleicht bin ich auch nicht unbedingt ein Dummer. Ab und An, bin ich was von Beiden wohl, hoffentlich aber weder noch Neutral im Tag der Rechnung.
Die mache ich mir übrigens seit ich Klein bin, immer weiter. Inklusive Totalausfall und absoluter Unwilligkeitsmomente.
Wenn es mir Finanziell auf dem Weg gut gegangen wäre, hätte ich heute kein Leben mehr, das Lebenswert ist, denn die Unbequeme Art und Weise der Armut, hat mich immer auf Trapp gehalten, vor allem Gedanklich und des Nachfragewillens wegen...
Ich hatte auch mal Geschrieben, vielleicht eines der wenigen dummen Dinge die ich Geschrieben habe, das man einem jungem Autisten nicht sagen sollte, was er ist. Er würde sich darauf Ausruhen und immer Fordern, was ihm vielleicht sogar zusteht, aber der Antrieb sich Selbst zu Fordern und die harte Aufgabe als Gegeben anzunehmen, die könnte der junge Autist nicht mal selber entscheiden zu wählen, weil man ihm diese Entscheidung ja abgenommen hat.
Irgendwo in der Mitte würde ich des Versuchen selber für einen neuen Menschen als Kind zu machen. Unmöglich, weis ich jetzt schon, aber die Richtung ist zumindest das Ergebnis eigener großer Schwenker nach Links und Rechts.
Die sollte mein Kind auch machen dürfen. Allerdings mit ein bisschen mehr Gemächlichkeit im Blut.
Salve
Alucian