Ja, je nach Schwere- Und dann bleibt immer noch die Frage offen, ob man dem Kind entsprechendes auch mitteilen muss. Ich bin der "Friss oder Stirb" Ansicht Groß geworden im Leben und daher von solchen Problematiken recht leicht befreit. Ich stelle es mir Schlimm vor, mich als Kind mit dem Wissen was ich bin aushalten zu müssen. Das war ohne all das sicher auch nicht so einfach, aber meine Umgebung hat mir nie das Gefühl mitgegeben, das ich wegen meiner Andersartigkeit nicht Akzeptiert würde. Das wäre auch Schrecklich gewesen. Sozusagen bin ich Froh, das ich ein bisschen Alleine war mit meinen Problemen. Weil man sich auch zweimal überlegt, was denn dann wirklich eines war am Ende. Man lernt ja auch dazu. So auch mit seinen Ängsten umzugehen. Das hat sich für dich hoffentlich auch schon lange Erledigt und Du begegnest den Menschen genauso gerne wie ich, egal wie Anstrengend es sein mag. Man muss bei den Menschen respektieren, das sie eher Zusammen sein wollen und sich dadurch mehr angleichen möchten. Das konnte ich immer Gut mitmachen und wenn nicht, habe ich einen einfachen Weg gefunden mich abzuwenden, ohne das einer wirklich Böse gewesen wäre. Aber das hat viele viele kleine Minierfahrungen gebraucht wo es eben nicht so Gut lief. Hätte ich die Diagnose gehabt, wäre sofort die "Ausrede" dagewesen nicht weiter an diesen Miniproblemen zu arbeiten für mich und andere. Das ist der Kern meiner Ansicht im Grunde