So wie es jetzt ist, wird das Hanfgesetzt auf Grundlage der bisherigen Erkenntnisse den Schwarzmarkt in unsere Wohnzimmer verdrängen und damit mir wieder keine Möglichkeit bieten können, dir das von mir geliebte und mitderselben angebaute Hanf weitergeben zu können und mindestens meine Umkosten dabei decken zu können.
Wie man aus meiner Vergangenheit rauslesen kann, bin ich ein echter Hanfbauer und habe entsprechende Erfahrungswerte auch schon im Vertrieb dieser weichen aber eben Droge gesammelt. Auch vor Gericht habe ich diese Position immer wieder bestärkt. Inklusive dem völlig Ernst gemeinten Spruch:
"Wenn ich Steuern zahlen soll, dann Legalisiert es" welcher sich auch in den Ensprechenden Gerichtsunterlagen wiederfinden sollte, sofern der Stenograph seine Arbeit anständig gemacht hat.
Auch meine Begnadigungsanfrage habe ich mit diesem hier angekündigtem Vorhaben abgeschickt. Ich möchte in vier Jahren Hanfbauer werden und hochqualitatives Gras anbauen lassen und die Bedingungen dafür sowohl stellen, als auch den Anbau nach meinen Maßstäben zu kontrollieren und vor allem die Forschungsmöglichkeiten in Sachen Genetik und deren Verfall ermöglichen.
Denn ich bin der Meinung, das wir den Hanf Kaputt gezüchtet haben im Großen und das nicht, weil die THC Werte heute schon bei 132% sind. (Achtung, dummer Witz für Dumme) Der Hanf ist mir immer ein Diener gewesen und hat mein Leben verbessert im Großen und Ganzen. Das liegt daran, das ich eben geistige Einschränkungen habe und diese mit der Einnahme von Hanf irgendwie weniger zu sein scheinen. Ich kann und will das inzwischen so genau auch nicht mehr erklären, weil die ewige Rechtfertigerei so Richtig auf den Senkel geht.
Das Hanf das ich dann machen möchte, soll zuerst an Medizinische Patienten gehen und vor allem an all die Menschen, die ihrem Arzt genauso sehr Vertrauen wie ich und sich lieber selbst medizinieren, statt beim Staat darum um Erlaubnis betteln zu müssen ein Leistungsfähigeres Mitglied durch Selbstheilung zu werden. Es ist aber immer noch so, das wir Kriminelle sind, egal wie Offen und Bereit wir für Gespräche und vor allem gangbare Lösungen sind.
Die nächsten 7 Wochen werden in Deutschland noch tausende Menschen für ihren Graskonsum bestraft und statt dessen in Ausweichdrogen wie Alkohol, Tabback und Kaffee gedrängt. Das alleine ist kein Zustand, der haltbar wäre in einer von Vernunft geprägten Gesellschaft. Denn der Hanf, wird auch unter Todesstrafe von uns noch angebaut und für allerlei Zwecke genutzt werden. Das verspreche ich jedem, der glaubt seine "Position" im Thema über die anderer Menschen stellen zu können. Im Grunde ist es eine Schweiner, das man Drogen Kriminalisiert weil längst auch wissenschaftlich Erwiesen ist, das der Mensch als ein Geistiges und Kognitiv veranlagtes Wesen nun gerne mal mit Rauchzuständen herumspielt und sich und die Umwelt dabei auf eine andere Art und Weise kennen lernen kann. Das wurde und wird zu allen Zeiten und in allen Kulturen für so lange so bleiben, wie wir Menschen sind. Wer das nicht aktzepiert, sollte sich in eine Therapie begeben, die man erst noch erfinden muss.
Am Ende, soll der Staat schon guggen dürfen. Das hätte er auch früher schon dürfen, weil es mir Egal ist, ob ich Geprüft werde bei meiner Arbeit. Schließlich mache ich die nicht nur zum Spaß oder wegen dem Geld alleine und mit entsprechenden höher gesetzten Maßstäben. Die müssen nicht allzuproffesionell rüber kommen, im Detail aber sicherlich genug Ausgedacht sein, um entsprechend vor allem meine Kundschaft vor sich Selbst zu schützen.
Denn was der neue Schwarzmarkt in unseren Wohnzimmern nicht tun wird, ist eine gewisse Grundregel einzuhalten, auch, wenn ich hier andere Erfahrungswerte in Masse aufzeigen könnte und der "gemeine" Dealer, eben meist gar nicht so der "Böse" und Gierige Mensch ist, wie man es uns gerne Vorgezeigt hat. Oft konnte ich Feststellen, das mir die Dealer in meinem Leben die einzige Droge die ich lange noch neben dem Hanf ausprobieren wollte, nicht gegeben haben... Weil sie sowieso schon von meinem Dasein naja, überwältigt waren und für sich NICHT Verantworten wollten, um ein paar Euro mehr in der Tasche mein Seelenheil auf dem Konto zu haben.
Denn das haben sie gemacht, die Dealer, mich vor mir selbst Beschützt. Ich habe das auch gemacht, also andere vor sich Selbst beschützt, als ich Hasch verkauft habe damals. Ich habe mich nie dabei versteckt oder etwas im Verborgenen gemacht. Man hätte und hat jederzeit mit mir darüber reden können, was von der Gemeinde auch getan wurde....
Ich war Geduldet, weil die Vernunft nicht Wegzureden ist hinter meinem Antrieb eben das zu machen, was ich gerne mache. Ich würde gerne, wenn ich mit dem Thema Blockchain endlich Fertig bin, und dann enstprechend auch unabhängig von Einschränkungen wie Geld und Mittel, dem Hanf meine Letzten Lebensjahre widmen. Auch, wenn es mir nicht mehr Möglich sein wird, ihn in der Form selbst anzubauen, die ich bisher gemacht habe, weil das körperlicher Natur nicht mehr alleine zu stemmen wäre. Aber ich möchte, das der Hanf den ich weitergebe, nach dem Gemacht ist, was ich Gelernt habe für mich und das ist nun mal ein bisschen anders, als das was man so Kennt und meistens eben auch überhaupt nicht kennt.
Denn das ganze Thema ist leider viel zu Vergessen und Verloren gegangen durch die Weltweite Prohibitionspolitik gegen Drogen.
Diese Schäden wieder aufzuarbeiten, wird Generationen dauern und einen Grundstein dafür mitzulegen habe ich nicht nur schon getan, sondern möchte auch noch ein Haus darauf bauen dürfen.
Wenn das denn endlich mal Ermöglicht würde, ohne das wir 1,5 Meter dicke Stahlbetonwände dafür haben müssen...
Salve
Alucian