Wie viele Menschen haben sich aus Angst und Not die letzten Monate von uns durch den Freitod verabschiedet?
Wie viele werden das noch tun, angesichts der wirtschaftlichen Katastrophe, welche schon lange zu spüren ist?
Wie bekommen wir die Lage jetzt noch unter Kontrolle, um ein Ende mit Schrecken zu erreichen, statt Schrecken ohne Ende?
Diese und ähnliche Fragen, sollten wir alle tunlichst bis zur akzeptablen Beantwortung im Hinterkopf bewahren! Vielleicht lernen wir auch, all unsere Fragen bis zur Gegenwart soweit ausreichend zu beantworten, das wir anfangen können, in vernüftigen Bahnen zusammen Voraus zu denken?!
Sascha Pürner