Ich habe keine Wahl, außer einer ganz dicken großen, alle vier Jahre. Die macht alles umso Schwerer für mich, mich zu entscheiden, weil ich nicht denke, das meine Entscheidung anderen meine Wahl für vier Jahre abzugeben eine gute Entscheidung sein kann.
Ich bin immer noch Unschlüssig, will nicht nur Zusehen und möchte das sich vor allen die Lager nicht mehr Gegenseitig aufheizen, als würde es um das produzieren von Hitze und Wärme, statt vernünftiger und vor allem ruhiger Staatsführung gehen.
Mit meiner Wahl, für ein Lager, würde ich mich in ein Lager begeben, und dann, müsste ich auch noch zusehen, wie es doch nicht das Gewünschte bringt. So ganz ohne eigene Stimme noch, weil ich sie ja anderen Delegiert habe und damit mein Recht sie zu erheben verwirke. Oder nicht, in letzter Konsequenz. Müsste das doch so sein?^^
Also bin ich Schuld, keine Wahl zu haben, wenn ich keine Wahl fordere, die mich und wahrscheinlich viele andere auch abholen würde.
Weil der Ernst ein bisschen Direkter und Transparenter wäre, man seine Stimme nicht gleich für alles und jeden hergibt und trotzdem sehen kann, was die Eigene gebracht hat.
Das kann ja so Schwer nicht sein, wenn doch so viele um mich herum zu Wissen glauben, wohin die Reise geht? Oder?
Ich bringe einen Haufen Nichtwähler mit, wenn wir eine Wahl bekommen, die auch was ändern würde im Sinne der Menschen und nicht der Weniger, weil die Menschen zu wenig im Sinne haben.
Was soll ich nur wählen? Ich geh nicht wählen und nutze einfach weiter meine Stimme selber.
Salve
Sascha Pürner
So ein Los in der Demokratie, damit das Chaos gewürdigt ist und die Ordnung bringen kann, wäre schon was Schönes. :-)