Jaaa, da geht die Sonne auf, ein kleiner flüchtiger Blick, in das Innen drin, meines letzten und wohl auch besten Werkes, zur Kultivierung von Grün und Leben.
Katharina die kleine Große, durfte in dem Links unten erkennbarem Vegi-Abteil, ihr bisheriges Leben fristen. Wie man vielleicht erkennt, wächst sie darüber hinaus, und neue kleine drei Hämpflinge (Sie sollen, mindestens einmal Männlich, für die Liebesproduktion von Samenbaby´s sein) heran.
Ich berichtete, das Katharina unter einer Luftfeuchtigkeits bedingten Nekrose litt. Kurz: Faul wurde, weil es zu flüssig war, so ohne Luft und deren Zirkulation. Dies, ist nun endlich Geschichte. Ich habe sie fleißig weiter entblättert, auch, um ihr ein hü(p)sches Antlitz zu verpassen und ihren "Überlebenswillen" zu fördern. Eine nicht unübliche Methode unter geübten Cannasören (Wie könnte man das wohl Richtig schreiben?)
Nun, hat sie etwa 1/3 ihrer gesamten, bisher produzierten Blattmasse opfern müssen. Die zwei auf den alten Bildern erkennbaren, hochragenden Triebe, habe ich zugunsten eines ausgeglicheneren Gesamtbildes entfernt. So gestutzt, bekommt sie eine schöne halbrunde Flächenbestrahlung.
Ab hier, ist damit auch endgültig Schluss und den Rest, ihrer noch langen Tage, wird sie unbehelligt meiner Misshandlungskünste im Licht ihrer eigenen kleinen, ganz privaten Sonne fristen dürfen.
Noch! ist sie ein kleines Wesen und ihr Strecken ist geringer ausgefallen, als ich es erwartet hatte, aufgrund ihrer Schwester, welche man auch in den Untiefen dieses Blogs zu bestaunen haben könnte.
Ob sie wohl den Schrein füllen wird? ;-) Ich sage: Ja, "perfekt" sogar! Die Überlegung, ihr eine permanente Ernte und damit ein längeres Leben aufzuschwatzen, ist darin Geschuldet, das ich ja nicht mehr so viel brauche, zu rauchen, wie früher noch. Ein größerer Topf die nächsten Tage, steht damit in den Überlegungen, entgegen der empfohlenen Vorgehensweise, NICHT in der Blütezeit umzutopfen.
Neben Katharina unten im Bild, erkennt man den schnurrenden kleinen Lüfter, welcher über ein Alu´haftes Luftleitsystem, den ganzen Schrank entlüftet. Natürlich auch das kleine Fach links unten. Die Lampen beide oben, sind natürlich auch extra entlüftet und damit schön gekühlt, obwohl beide gerade einmal Handwarm werden ohne Luftbewegung, aufgrund ihrer "Drosselung" und modernster "LED-Technologie".
Wir sprechen hier von einem Stromverbrauch von etwas über 100 Watt auf 0,33 Quadratmeter Fläche (0,11 kl. Raum/ 0,22 gr. Raum), für alle Komponenten. Die "Stärke" des Lichtes hingegen, ist völlig "überdimensioniert" und sozusagen ein Bonus, für das maximal Mögliche, auf diesem kleinem aber feinem Raum.
Konzipiert auf der Grundlage, dass man etwa 1 Gramm (b)rauchbares an jedem Tag des Jahres genießen und (mit Fachkenntnis + Übung) produzieren könnte! ist dieses Ziel, wohl mehr als gelungen. Auf einem sonst üblichem Nivea, ist man mit 1qm und 400 Watt NDL-Power unterwegs, um weit mehr zu produzieren.
Ich jedoch, habe nicht umsonst diese mittlere Wahl im "Kleingärtnerbereich" gewählt. Sie schützt mich vor jedem Vorwurf, kommerzielle Absichten zu verfolgen. Auch, wird man mir, bei Einzug der Gerätschaften, diese wieder zurückgeben müssen. Eine Wahl, bleibt da auch dem Staate nicht übrig. Obwohl, mit Gesetzten und deren Einhaltung, hat er es ja Selbst nicht so genau...
Nun, wollen wir weiter hoffen, das man mich aufgrund meiner heeren Absichten und eher einortbaren unkriminellen Energie, einfach in Ruhe lässt, so wie ich andere auch. Seit der kleine Schrein wieder in Betrieb ist, gugge ich natürlich gerne auch etwas länger nach dem Rechten.
Kleine Ideen, wie man dies und das noch ein bisschen optimieren könnte, und vor allem der dringende, aber mit einer langen Zwangspause verbundene Wunsch, das Schreinchen ein letztes mal zu Streichen, sind ein schöner Zeitvertreib, außerhalb der Arbeitswelt, meines Arbeitsraumes.
Links im kleinen Fach zum Beispiel, habe ich alte Kaffeegläser mit Wasser gefüllt und um das Babyhanfzeug gestellt, als kleinen Test, die Raumluftfeuchtigkeit zumindest etwas zu erhöhen. Denn was vorher zu Viel war, ist aufgrund des doch sehr ausgiebig durchdachten Entlüftungssystems, nun zu Wenig.
Sagte ich zu Wenig? Nein, nicht wirklich, eher für jungen Hanf Richtig (warm und feucht, mögen es die Weiber ;-), aber vor allem in der wichtigen Endblütephase, sehr sehr nützlich. In diesem Schrank, ist Schimmel quasi unmöglich. Egal wie Dick die Blüten werden und somit zur gefürchteten Blütefäule neigen könnten.
Egal, wie viel Grün in der Blattmasse darin steckt, es könnte nur dann zu feucht werden, nach dem der Wohnraum hier schon feucht ist und längst schimmelt. Durch einen Luftdurchsatz von etwa 180 Kubikmeter! in der Stunde dieses Schreines, ist aber auch der Raum selbst sehr gut durchlüftet. Ich könnte hier mit mehreren Leuten versuchen, eine Rauch den Raum voll Party zu veranstalten und es nicht schaffen. :-)
Warum ich das weis? Ich habe es ausprobiert, viele Jahre unter vielen Bedingungen. So eine Abluft und Filteranlage, hat auch seine Vorteile. Natürlich nur, wenn man immer für genug Wasser sorgt. Denn sonst wird es trocken und damit auch Gesundheitsschädlich.
Die Bewässerungsanlage, will also neben dem Lüfterpositionierungsprojekt, noch sehr lange überdacht werden, um endgültige Schritte des Schaffens und Bauens, in Angriff zu nehmen. Viele meiner Growlegen, haben damit bereits viel herumgetüftelt. Leider, gefällt mir nichts davon für den Schrein. Eine Kombination aus mehreren Verfahren, ist was ich gerne anstreben würde.
Aber! das wäre nur eine Spielerei, die ich nicht unbedingt brauche, sondern einfach nur gerne machen würde, so über den Winter hinweg, damit ich etwas zum Basteln und Freuen habe. Denn diese Freude, nach all den vielen Hämpflingen in meinem Leben zu genießen, ist wie am ersten Tag immer noch die Gleiche. Entlohnt, werde ich mit einer medizinisch hochwertigen Blüte, die mich wie ein hartes Medikament, in alle gewünschten Zustände versetzten kann.
Heilende Sache, denn mein Schlaf, ist damit Garantiert. Die Schmerzen, sind zwar nicht weg, aber zumindest Zeitweise, sind sie mir dann schlicht Egal. Der Geist, wird durch dumme und lustige Gedanken geflutet, so lange ich nicht Blöd bin, und beim Konsum schlechte Laune mit hinein bringe. Sie ist und bleibt ein kleines Allround Mittel, für leichte Therapieansätze. Ein "Hausmittelchen", wie man so schön sagt.
Natürlich, ersetzt sie keinen Artz oder eine Behandlung! Man kann mit Katharina und ihren Schwestern keine großen Wunder vollbringen. Aber kleine auf jeden Fall.
Ein paar Fakten:
Die Erfahrungen der Hanfbauern zeigen, dass die LED-Technik kleine, dafür sehr harte Buds macht. Der Wasserverbrauch von Pflanzen unter LED steigt enorm an, im Gegensatz zu anderen Pflanzenbeleuchtungen, wie eine Natrium-Dampf-Lampe oder eine Leuchtstoffröhre.
Das Licht einer LED ist in einem Teilbereich dessen Spektrums, zu "extrem" für Hanf und viele andere Pflanzen. Die Blattzellen "platzen" und die Pflanze wächst unter ständigem Stress, um diesem Schaden entgegen zu wirken. Deswegen ist ein großzügiger Abstand der Lampe zur Pflanzenspitze, trotz der geringen Wärmeentwicklung angebracht eingehalten zu werden.
Es gibt noch keine bekannte Technologie, die Energieeffizienter als LED ist. Außerdem verspricht eine LED eine lange Lebenszeit, mit entsprechend qualitativer Auswahl der Chips und des Netzteils. Die LED-Technik wird seit den Mitte 50iger Jahren entwickelt. Bis heute ist es am Schwersten, das für den Menschen als Grün erkannte Lichtspektrum mit dieser Technologie zu ermöglichen.
Hanf liebt es bei etwa 25 Grad Celsius zu wachsen. In der Blüte bevorzugt er eine nur leicht höhere Temperatur. Auch hier, ist die LED als eher "kühles" Leuchtmittel im Vorteil und liegt nur mit Leuchtstoffröhren in Konkurrenz. NDL-Produzieren eine starke Verlustleistung, in Form von Wärme, welch vor allem im Sommer schwer abzuführen und "Brandgefährlich" sein kann.
Hanf ist ein Nachtschattengewächs und geht bei einer Beleuchtungszeit von durchschnittlich 12 Stunden oder weniger pro Tag in die Blütephase über. Manche Sorten vertragen bis zu 14, seltener bis 16 Stunden Licht, um zu blühen. Katharina wird die meiste Zeit unter 13,5 Stunden Licht blühen.
Hanf als C3-Kategorie Gewächs, liebt massenhaft Co2. Dazu ein Ausschnitt von Wikipedia als Quelle zitiert:
Kohlenstoffdioxid (CO2) ist als Spurengas mit einem Volumenanteil von etwa 0,04 % (etwa 400 ppm) in der Erdatmosphäre enthalten. Der Massenanteil beträgt etwa 0,06 %. Trotz der geringen Konzentration ist Kohlenstoffdioxid für das Leben auf der Erde in vielerlei Hinsicht von elementarer Bedeutung: Pflanzen nehmen das für sie lebensnotwendige Spurengas auf und geben Sauerstoff ab (Photosynthese), während bei der Atmung der allermeisten Lebewesen und vielen anderen natürlichen Prozessen Kohlenstoffdioxid freigesetzt und in die Erdatmosphäre abgegeben wird.
In Gewächshäusern wird der Kohlenstoffdioxidgehalt der Luft deshalb künstlich auf Werte von 600 ppm und mehr angehoben. Durch diese Kohlenstoffdioxid-Düngung kann das Pflanzenwachstum bei sonst idealen Bedingungen um bis zu 40 % gesteigert werden.
Natürlich sollte man nur mit entsprechendem Wissen, diese durchaus ertragsteigernde "Luftdüngung" durchführen!!!
- Hanf ist in den meisten Ländern der Welt eine illegale Substanz. Das führt mit dem Verboten und Restriktionen zu einem Schwarzmarkt. Einem sehr großem Schwarzmarkt. Denn der Hanf ist die weltweit mit hohem Abstand zum zweiten Platz, die meist konsumierte illegale Droge. Durch diesen Schwarzmarkt kommen jährlich tausende Menschen ums Leben. Viel vermeidbares Leid wird dadurch erzeugt. Familien zerstört und Existenzen zunichte gemacht. Das konsumierte Haschisch aus Marokko, ist Blutware, bis es bei dir hier in Deutschland ankommt. Du unterstütz damit also eine Art von Kriminalität, die sich nicht verantworten lässt.
Ich möchte mit dem Anbau und der Selbstversorgung dafür sorgen, diesen Markt sowohl nicht mehr zu unterstützen, als auch zu wissem, welche Qualität ich Konsumiere. Denn die eigene Gesundheit, wird durch Streckmittel, wie Blei, Autoreifen, Brix, Zucker und ähnlichem Scheißdreck auf das Spiel gesetzt. Zucker, um als Beispiel zu zeigen, karamelisiert in deiner Lunge durch das Rauchen. Deine Lunge, kann das nicht abbauen!
Ich möchte damit nicht aufrufen selbst anzubauen, sondern bewusst machen, was der Schwarzmarkt für Folgen hat und zeigen, das ich für eine Legalisierung und Regulierung bin. Gerade, weil es so viele Menschen betrifft, besteht hier dringender Handlungsbedarf seitens der Regierungen und Gesetzgeber.
Prävention, statt Verbot!!!
Ich bedanke mich für das Interesse und wünsche allen eine gute Zeit.
Liebe Grüße
Alucian
Katharina´s Schwester in ihrer Halbzeit. :-)