Ersteinmal Danke ich dir für deine Ausführliche Meinung, die ich zum Teil sicher nachvollziehen, aber nicht ganz Verstehen kann. Spätestens hier
halte ich es für wichtig, dass man möglichst viele erreicht.
Bin ich persönlich schon raus.
Ich möchte der Allgemeinheit sicher überhaupt nichts vorschreiben. Egal was. Das wir uns gegenseitig die Köpfe lieber nicht einschlagen sollten, halte ich dem gesundem Menschenverstand als Gegeben, zur Grundlage. Ansonsten ist es mir Egal, wie Du oder jemand anderes Leben möchte, so lange ich nicht davon ernsthaft gestört oder betroffen bin.
Da gibts arten für die Leute zu Leben, das ist mir unbegreiflich, aber ich habe es zu respektieren. Mir macht niemand was. Würde ich jetzt etwas verlangen (dazu einen Medizinischen Eingriff, Schulmedizinisch dazu, vorrausgesagt als Konsequenz von mir und vielen anderen für eine viel zu krasse Forderung, an die Allgemeinheit.
Mir soll doch Recht sein, wenn sich jemand Impfen lässt... Ich mach es nicht und ich sage auch warum, egal wie Schwer ich mich damit tue.
Bestechung um jemanden zu überreden ist für mich eine Straftat.
Ich weis, der Staat darf so ne Scheißé, aber wehe der Bürger macht das, zu Recht darf es NIEMAND auch nicht zur Ausnahme. Wenn einer Angst hat, wird dem zu helfen sein. Ansonsten hat der Rest so weiter zu machen, wie er es für Richtig hält, ohne den verlockenden Teufel beim Einfkaufen mit nem medizinischen Eingriff am Straßenrand sizten zu haben. Genau das ist doch, was das verrückte ist. Mit solchen Methoden ernsthaft zu denken, halte ich schon für Grenzwertig, aber es in Betracht für alle zu ziehen, ist Wahnsinnig.
Warum auch immer es einem Schwer fällt zu akzeptieren, das ein nicht unerheblicher Teil der Befölkerung nicht bei diesem Spiel mitmachen will, ist mir unverständlich. In der Demokratie. In dem Dorfkonzept von angeblich Politischer Weiseheit.
RE: Impflockangebote in meiner Geburtsstadt.