Hallo liebe verrückte Frau Zaspro,
unhöflicherweise, eine Gegenfrage gestellt:
Wie kommst Du auf deinen Namen? Namen sind für mich Programm, im Normalfall, nachvollziehbar und mindestens durch Beobachtung zu erraten, was dahinter steckt. Selten aber, gebe ich es von Vorne herein auf, mir das kleine Köpfchen zu zerbrechen und frage dann entsprechend.
Dann, ersteinmal Danke gesagt. Dieser Text, mit dem Thema, welches eher Nebensächlich erscheint, in all den Gedanken die ich eigentlich zu Papier bringen möchte, entsteht wenn ich mich mal zufällig wieder in die Köpfe, der alten Weisen verirre.
Deine Frage.... Es war eine Leggins, die meine Mutter gerne trug. Die Blicke der Männer auf ihren wohl ansehnlichen Körper, waren etwas, das ich sehr schnell hassen gelernt habe. Aber nicht die Männer, sondern meine Mutter, die das zu genießen schien. Ich nenne es mal, ein niederes Bedürfnis, frei ausgelebt.
An sich, haben wir alle diese Bedürfnisse, aber Intimität, ist mir wohl von Natur aus etwas, das ich nicht mit jedem Teilen möchte. Nicht in diesem Kontext. Schon gar nicht mit meiner Mutter oder anderen Männern. Dass ich mir hier gerade auf paradoxe Weise selbst Widerspreche, in dem ich dir davon erzähle, ist wohl eines der Gesetzte, unter dessen Fluch ich leiden muss, um zu teilen, was Unteilbar scheint.
Um auszuführen, worin weitere Schlussfolgerungen meines Bildes über die Kleidung entsteht, bedarf es also nur etwas Phantasie, nach dem Du jetzt bestimmt einen kleinen Einblick darin hattest, das selbst die kleinsten Dinge, sehr große Auswirkungen haben können.
Noch heute, wüsste ich wohl, was ich als weiblich gerne sehen würde, an Kleidung. Meine Schwester und auch sonst viele Frauen, haben mich wohl gerne dabei, wenn es um das Besorgen dieser geht. Das Problem ist, es gibt sie zum Großteil nicht, das was ich gerne sehen würde. Vor allem wenn man es braucht. Aber so ist das in dieser Welt. :-)
Liebe Grüße
Sascha
RE: Kleidsamkeit. Oder: Die Mode, ohne Zeit [7.Min.]