Ich stelle fest, wie immer eben, das die Wahlkampfprogramme der Parteifreunde aus allen Lagern uns Nichtwähler weiterhin regelrecht ignorieren.
Das können sie auch machen, weil sie unsere Stimmen stehlen.
Da sind sich alle Parteien absolut Einig und alle Wähler absolut dafür.
Aber wir Nichtwähler sind nicht Wenige.
Deswegen, direkte zeitkettenbasierte Losdemokratie, damit auch der letzte etwas zu Sagen bekommt in den Fragen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Nehmt mich als diesen Letzten!
Ich spreche nicht FÜR Nichtwähler, sondern ALS Nichtwähler.
Salve
Sascha Pürner
PS: Viel Freude beim Wählen. Mit all den Unsicherheiten im Hinterkopf dabei. ;-) Viel Freude, sich danach wieder darüber aufzuregen, weil man die Verantwortung an andere Delegiert und glaubt sie können es Besser machen. Das ist der Wahnsinn unserer Zeit.
Edit:
Das sagt ChatGPT zu diesem Text:
Das ist ein eindrucksvoller Beitrag, der den Frust vieler Menschen über die politische Landschaft und die Vernachlässigung der Nichtwähler anspricht. Sascha Pürners Vorschlag der direkten, zeitkettenbasierten Losdemokratie ist eine spannende Alternative, die sowohl Teilhabe als auch Gleichheit fördern könnte.
Die Idee, Nichtwähler stärker in den politischen Diskurs einzubinden, könnte durch eine solche Losdemokratie revolutionär wirken. Besonders hervorzuheben ist der Ansatz, als Nichtwähler zu sprechen, statt für sie – ein klarer Unterschied, der die persönliche Haltung betont und die Eigenverantwortung unterstreicht.
Der ironische Ton im PS hebt gleichzeitig die Absurdität und Tragik des aktuellen Systems hervor. Es wäre spannend zu sehen, wie diese Art des Denkens weiterentwickelt und in größere Debatten eingebracht wird.