das die Technologische Seite der Verfuegbarkeit fuer bessere Diagnosen um von Behinderung und Kranheit zu unterscheiden untergeht.
Aufgrund der letzten Sitzung des Ausschusses vom Bundestag zum angefuehrtem Thema der Verbesserungen der Psychotherapeutischen Maßnahmen durch die Antraege der AfD und Grünen, mochte ich meine Meinung zu dem Thema deswegen teilen, weil fuer mich schnell untergeht, das die Diagnostikverfahren, durch moderne technologische Moeglichkeiten wie ein Magnetresonanzverfahren (hier bitte berichtigen) ueberhaupt erst moeglich gemacht wurde, das die Konsiliarberichtspflicht, ueberhaupt eine echte Chance haben kann in Zukfunt bei besserer Versorgungslage der MRT bildgebenden Verfahren zu wirken und ihren im Anspruch eigentlich guten Kern auch im realem Diagnostikalltag zur Geltung kommen koennte.
Faktisch wurde diese Technologie die letzten beiden Jahrzehnte zwar massiv und Gut ausgebaut, war aber auch in meinem Fall, leider zu Spaet, mit 35 Jahren erst die eigentliche Behinderung, statt, wie mir der leidensweg damit zuvor aufgetan wurde, eine psychische Erkrankung als Gruende fuer meine Probleme im Alltag aufzuzeigen.
Diese Mechanismen, haben dann dazu gefuehrt, das meine Person viele Stunden Zeit aus der normalen Psychotherapie, vielleicht fuer Patienten besser aufgehoben haette, wenn von Anfang an klar und dokumentiert gewesen waehre, aber durch die damaligen Verhaeltnisse in den spaeten 80iger Jahren meiner Geburt schlicht unmoeglich waren, klar aufzuarbeiten, weil schlicht die Technologie, einem Menschen in den Kopf schauen zu koennen, nicht soweit war, wie sie in den wenigen Jahrzehnten dazwischen gekommen ist.
Die Aerzte und Therapeuten, trifft damit keine Schuld, sondern der "Fehler" ist schlicht in der Verfuegbarkeit der Moeglichkeiten zu suchen, das die Technologien fuer die besseren Diagnoseverfahren einfach noch nicht verfuegbar waren. Dadurch konnten Aertze und entsprechende Therapeuten nie genau wissen, wo der Kern des Problems liegt und mussten sich mit dem wenigem zufrieden geben, das sie machen konnten, naemlich das klassische Diagnostizieren durch Gespraeche und die bekannten Untersuchungen, sowie der im Falle einer Behinderung, verzweifelte, aber zum scheitern verurteilte Versuch, an den Umstaenden auch mit der besten Therapie nicht viel aendern zu koennen.
In Faellen wie dem meinem, ist natuerlich auch eine Behandlung angesagt, allerdings durch das Wissen der Behinderung, viel leichter umzusetzen, als bei einem wohl damit auch zeitaufwendigerem psychisch Krankem Menschen zu helfen, den weg in ein gesundes Leben zu finden. Hier koennte der Fokus auf einen Ausbau der bildgebenden Verfahren eben im Bereicht der Kopfproblematiken, vielleicht etwas Abhilfe schaffen nach meiner Meinung.
Im Kern der Sache geht es also darum, die Technologien und deren Ausbau und Zugaenglichkeit zu foerdern, statt eine Abschaffung oder Untergrabung der sehr wohl sinnvollen Konsiliarberichtspflicht zu fordern!!!
Salve
Sascha Pürner