"Ja, es stimmt. Eine rasante Zuwanderung führt zu kulturellem Untergang. Das beste Beispiel hierfür ist New York. Zwischen 1830 und 1890 verzehnfachte sich die Einwohnerzahl aufgrund der immensen Zuwanderung. Die Folgen waren verheerend. Die Stadt brach zusammen. Heute ist New York ein unbedeutendes Fischerdorf an der Ostküste der USA. Keine Sau kennt heutzutage dieses vermaledeite Kaff, dass man getrost auch als Wüstung bezeichnen kann.
Ganz anders hierbei die blühende Metropole Dippoldiswalde im Osterzgebirge. Diese Stadt hat der Völkerwanderung erfolgreich widerstanden und verdient den Ehrentitel Kreisstadt zu recht. Sie haben mit "DW" sogar ein eigenes KFZ-Kennzeichen. Daran sollten sich die rückständigen Fischer aus New York ein Beispiel nehmen." - Thomas Kunz