Hi, toller Beitrag.
Eine Frage habe ich aber zum Thema Gewaltinitiierung. Du schreibst:
Erledige Deine Aufgaben, sonst gibt es kein Taschengeld => initiierende Gewalt
Ist das "sonst gibt es kein Taschengeld" nicht einfach nur ein Vorenthalten möglicher Vorteile? Anders gesagt, bietest Du hier nicht nur einen Deal im Sinne von "Du tust deinen Job und ich bezahle dich dafür" an?
Deine anderen Beispiele involvieren Schläge, Einsperren, Erschießen, etc. Das sind offensichtliche Androhungen von Gewalt, aber bitte erläutere mir, wo die Gewaltandrohung beim Taschengeld liegt, denn auf den ersten Blick sehe ich nicht, wo hier ein Nachteil bei nichtbefolgen angedroht wird. Keinen Vorteil zu bekommen ist ja nicht das gleiche wie einen Nachteil zu erleiden.
RE: Schluss mit dem Schubladen-Denken