Hi Steemians, heute erzähle ich von einer Hündin, die einen mehr als schlechten Start ins Leben hatte. Rosalie, eine angebliche Hovawarthündin, die aussah wie ein Mix, in einer Dissidenzvermehrungsstätte auf die Welt gekommen. Dort wurde nie geguckt, ob es gesundheitlich paßt, sondern es wurde werfen gelassen was das Zeug hält. Sie kam krank auf die Welt. Ein neurologischer Defekt des Gehirns war die Ursache. Die arme Maus wurde von ihren Haltern gehegt und gepflegt, es wurde viel an Untersuchungen gemacht, aber es besserte sich nichts. Sie jagte Lichtreflexe, sie biß in Möbel, nagte Metall, hatte Koordinationsstörungen in der Bewegung.
Wetter war ihr egal, hier auf dem Bild mit Finn, von dem ich auch erzählen werde.
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Man merkte an ihrem Blick schon, daß mit ihr etwas nicht in Ordnung war....
Sie spielte jedoch gerne mit den andern Hunden, war ansonsten fröhlich und genoß ihr Dasein. Allerdings mit immer stärker werdenden Einschränkungen, die es bald unmöglich machten, den Hund ohne Maulkorb um einen zu haben.
Als es auch für sie unerträglich wurde, haben wir sie erlöst. Aber sie bleibt immer in unseren Herzen, irgendwie war sie ein sehr netter Hund, trotz ihrer Probleme.
Rosalie, ich denk immer an dich...