Heute wird die Story der Silberflotte Teil II hier erzählt!
Werte Mitleser,
nachdem Herkunft der Lotto-Katze des Balten aus einer Einstein-Rosen-Brücke vom werten enttarnt wurde und nun 7 Lotto-Katzen bekannt sind, fahre ich also am heutige Tag der Arbeit mit der Silberflotten-Story fort.
Es war auch eine Schweinearbeit, das alles zu lesen und zusammenzufassen, aber sehr bildend wohl vor allem für den Balten.
Wir beschäftigen uns in diesem Post mit der bürokratischen Organisation, dem Aufbau, den Routen und der Ladung der Silberflotte in diesem faszinierenden Wirtschaftssystem und Zeitalter.
Hurricanes, untergegangene Galeonen und Piraten und Mel Fisher muss ich in einen dritten Teil verschieben - aber der Kampf um den Hafen von Veracruz und auch sideways und Ausflüge in die spanisch-mexikanisch-amerikanische Geschichte sind heute dabei!
Quellen sind dabei vor allem Wikipedia (das ihr echt viel liefert zu diesem Thema, wenn man beginnt quer zu lesen), aber auch andere und viele Verknüpfungen, die sich im Baltenhirn bei der Lektüre so ergeben haben.
Etwas Zeit wird das Lesen kosten, ich hoffe das eine oder andere Spannende und Interessante erzählen zu können, vieles muss leider auch unerwähnt bleiben.
Also, laßt die Glotze aus und lest!
####Die Silberflotte Teil II####
Wie sah sie also aus, die Silber-Flotte??
Sie bestand aus Handelsschiffen, Kriegsschiffen und Nachrichtenschiffen.
Die Handelsschiffe de Silberflottte gehörten privaten Eigentümern und waren oft auch mit Kanonen und Soldaten ausgestattet, denn man wollte sich den werten Piraten ja nicht ganz wehrlos präsentieren.
Die Flotte bestand auf dem Hinweg durchschnittl. aus 73, auf dem Rückweg aus 50 Schiffen.
Dieser Schwund war meist nicht das Werk von Piraten oder Schiffsuntergängen, sondern eher der Tatsache geschuldet, dass man für den Hintransport von sperrigen Gütern nach Amerika mehr Platz brauchte als für den Rücktransport der vorwiegend mit Silber beladenden Schiffe, deswegen verwendete man auch alte Schiffe zum Ausrangieren auf dem Hinweg.
Die Kapitäne waren Angestellte der Händler und Kapitalgeber, waren manchmal auch Miteigentümer und hatten ein Kapitänspatent der Casa de la Contratación (übersetzt „Vertragshaus“), der an Land befindlichen „Verwaltungsbehörde“ der Silberflotte.
Sie war 1503 in Sevilla gegründet worden und wurde 1707 nach Cadiz verlegt.
Wie heute waren damals die Bürokraten des „Casa de la contratacion“ mitentscheidende „Player“ in diesem System, auch wenn sie sich niemals selbst die Füße an Bord nass machen mussten oder Skorbut oder Piratenattacken ausgesetzt waren.
Bild von Pixabay. Attacken von Vertretern dieses Berufes mussten die Bürokraten der "Casa de la Contratacion" nicht fürchten.
"Elende Bürokraten!“ denkt sich der freiberuflich tätige Balte wieder einmal, unterdrückt seinen Ärger aber in Kenntnis der Realität, dass es niemals ganz ohne die Verwalter gehen wird.
Die Frage bleibt immer die Wertigkeit zw. Bürokraten und Machern, und da ist des Balten „Be-wertung“ eindeutig!
Seekarten-Erstellung und Aktualisierung, Erteilung von Berechtigungen zum Handel, Rechtsstreitigkeiten, Zölle, Kontrolle der Ladelisten, Auswanderungsanträge und mehr gehörten zu den Aufgaben dieser Behörde, das Vertragshaus verdiente stets und immer mit am Risiko der anderen.
Unbestechlich war man dabei auch nicht immer, so das ein ordentliches und sicheres Auskommen bei der „Casa de la contratacion „zu erzielen war.
Offiziell kamen zwischen 1503 und 1660 181 t Gold und 16.887 t Silber in Spanien an, mit geschmuggelten und veruntreuten Beträgen kommt man auf etwa 300 t Gold und 25.000 t Silber.
Über den moralischen Aspekt des Systems kann man viel diskutieren, es soll hier an dieser Stelle aus der Europa-zentrischen Sicht des Balten aber nur erwähnt sein.
Aufbau der Silberflotte
Den Oberbefehl über die gesamte Flotte hatte der Generalkapitän.
Dieser war eher Soldat und nicht unbedingt Seemann, er „führte“ das Flaggschiff , die Capitana,
segeln mussten andere für ihn.
Die Capitana führte den Geleitzug an, den Abschluss bildete die Almiranta, das Admiralsschiff.
Auch der ehrenwerte Admiral hatte eher eine militärische und weniger eine seemännische Karriere hinter sich.
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Ganz so entspannt wie dieser Schönwetter-Kapitän haben die spanischen Kapitäne der Silberflotte Ihre Schiffe wohl nicht führen können.
Als Kapitän, in dessen Rolle sich der Balte hier gedanklich und wie immer bescheiden begibt, hätte er also unmittelbar über sich den Generalkapitän und Admiral gehabt!
Und hätte sich mit diesen beiden elenden Landratten herumschlagen müssen, was wohl auch nicht immer eine große Freude war!
Auf beiden Schiffen mit an Bord -neben unerwünschten blinden Passagieren wie Ratten oder Krankheitserregern (Pocken, Typhus, Cholera, Grippe oder Masern brachte man der indigenen Bevölkerung, wenigsten den südamerikanischen Stamm von "Treponema pallidum", also der Syphillis erhielt man zurück) waren außer den Matrosen noch die für die Bedienung der Kanonen notwendigen Artilleristen sowie jeweils ca. 30 Infanteriesoldaten.
Der Generalkapitän und der Admiral wurden vor jeder Fahrt vom König ernannt und durch ihn entlohnt.
Zusätzlich begleiteten den Geleitzug einige Nachrichtenschiffe, die sog. „Pataches“.
Das waren kleine und schnelle Schiffe, die vorausfuhren und die Lage erkundeten,ob sich fremde Schiffe dem Konvoi näherten, oder auch die Flotte im Zielhafen ankündigten.
Meeresströmungen
Die Flotte nutzte natürlich die verschiedenen Meeresströmungen: den Kanarenstrom – den Nordäquatorialstrom – den Floridastrom und den Golfstrom.
So war dieser Meeres-Highway also ein schöner Rundkurs von Spanien nach Amerika und wieder zurück, man bekommt direkt Lust, die Zeitmaschine zu bedienen und in Sevilla oder Cadiz anzuheuern, als Kapitän oder bestallter Vizekönig natürlich!
Der unter König Philipp II im Jahr 1561 festgelegte ursprüngliche „Fahrplan“ der Silberflotte erwies sich allerdings als nur als bedingt geeignet.
Man musste eben häufig wegen Stürmen, Wind- und Wetterverhältnissen (damals noch ohne den menschengemachten „Klimawandel“- diese kleine Spitze in Richtung der Klimajünger sei dem Balten an dieser Stelle erlaubt) improvisieren und auf allerlei unvorhersehbaren Unbill reagieren.
Auch die Verzögerungen beim Warten auf das Eintreffen der „Lama-Karawanen“ oder beim Beladen führten dazu, dass die Flotte oft in die gefürchtete Zeit der Stürme geriet.
1564 wurde dann eine neue Regelung geschaffen, die festlegte, dass die Neu-Spanien-Flotte (Flota de Nueva España) im März oder April, die Festland-Flotte (Flota de Tierra-Firme) im August oder September aufbrachen.
Welcher Routen bediente man sich bei diesem etwas größer geratenen Segeltörn der Silberflotte?
Segel-Routen, Veracruz/ San Juan de Ulúa und allerlei Kriege
Bild von Pixabay
Die Festung von San Juan de Ulúa, die den Hafen von Veracruz schützte, stand häufiger im Mittelpunkt, wie wir sehen werden.
Die Neu-Spanien-Flotte segelte von Sevilla aus südlich vorbei an den Großen Antillen, wohin man auch einzelne Schiffe entsandte (Routen siehe auch https://steemit.com/deutsch/@balte/spanische-silberflotte-manila-galeone-und-routen-skorbut-philipp-ii).
Ihr Ziel war der durch die Befestigungsanlage auf San Juan de Ulúa, mit deren Bau man 1565 begonnen hatte, geschützte Hafen von Vera Cruz im Golf von Mexiko.
Am 21. April 1519 war Hernán Cortés, der als „Hidalgo“ dem niederen spanischen Adel entstammte, hier an der Küste des heutigen Bundesstaates Veracruz gelandet, nahe San Juan de Ulua.
Er gründete, tatendurstig wie ein gestandener Conquistador eben ist, am 22. April 1519 (einem Karfreitag, „Tag des Wahren Kreuzes“) Veracruz.
Da aber eben auch irgendwie etwas blutdürstig und gierig und ein wahres Kreuz für die indigene Bevölkerung war-berufsbedingt eben- brach er am 16. August 1519 dann mit 500 Fußsoldaten, 16 Reitern, 30 Armbrustschützen und 12 Arkebusieren, 6 Geschützen, 10 bronzenen Feldschlangen, 4 Falconieren und etlichen Bombarden auf, begleitet von etwa 400 Kriegern des Kaziken von Cempoala, der als der „fette König“ in die Geschichte eingegangen ist.
Damit begann die Eroberung Mexikos.
Veracruz ist aber jenseits von fragwürdigem Conquistadoren-Philosophierens des Baltens auch später ein geschichtsträchtiger Ort, wie die weiteren „sideways“ hier aufzeigen!
Der Konflikt von San Juan de Ulúa 1568
Am 23. September 1568 war die damals noch sehr kleine, etwa 250 Meter lange Reede, bestehend aus einigen Häusern, einer Kapelle und einer Geschützbatterie, Ort eines verlustreichen Kampfes spanischer Soldaten und englischer Freibeuter.
Auf der Rückreise von einer Sklavenhandelsreise, ihrer einträglichen beruflichen Tätigkeit, gerieten die Schiffe von @JohnHawkins und @FrancisDrake in einen schweren Sturm, insbesondere Hawkins' Flaggschiff, das 700 Tonnen-Schiff Jesus of Lübeck, die 1545 von der Hanse gekauft worden war, war ziemlich hinüber.
Hawkins übernahm kurzzeitig die Kontrolle über den Hafen, nachdem er von Gouverneur @MartindeMarcana und dem Schatzmeister @FranciscodeButamante begrüßt worden war , aber es kam zu einem Konflikt mit der eintreffenden Silberflotte, die den neuen Vizekönig von Neuspanien, @MartínEnríquezdeAlmansa an Bord hatte.
Nach Verhandlungen, Geiselaustausch und Verrat kam es zum Gefecht, im dessen Verlauf alle englischen Schiffe bis auf die Minion und die Judith versenkt wurden, nur eine Handvoll der 408 Engländer überlebte das alles, Spanier fielen so ca. 100. Gefangene wurden zur Komplettierung des Gemetzels der spanischen Inquisition zugeführt.
Hawkins aber gelang die Flucht an Bord der Minion, Drake entkam an Bord der Judith, wäre aus dem weiteren Verlauf der Geschichte auch blöd gewesen, denn sonst hätten die beiden nicht die spanische Armada 1588 unter dem Herzog von Medina Sidonia versenken können.
Bei der Schlacht von San Juan de Ulua 1568 entkam der hier abgebildete Sir Francis Drake knapp den Spaniern, deren Pech, retrospektiv!
Bild frei verfügbar aus
Belagerung der Festung 1825
Nach der mexikanischen Unabhängigkeitserklärung wurde San Juan de Ulúa durch spanische Truppen 1810 besetzt und da die Befestigungsanlage als nahezu uneinnehmbar galt, beschloss die mexikanische Regierung 1822 eine Blockade, die aber erst 1825 begann.
Die herbeigerufene spanische Flotte, die die Festung mit Lebensmitteln und Nachschub versorgen sollte, drehte nach mehrstündiger Belauerung mit Mexikanischen Kriegsschiffen ohne jede echte Kampfhandlung ab, man hatte wohl Siesta oder auch eine Fiesta vor, da kam der Auftrag halt ungelegen.
Mit der folgenden Kapitulation der spanischen Besatzung von San Juan de Ulúa am 19. November 1825 verlor Spanien seinen letzten Stützpunkt auf dem Gebiet des heutigen Mexikos.
Mexikanisch-amerikanischer Krieg 1846-1848
Und auch im amerikanisch-mexikanischen Krieg spielte Veracruz 1847 als Landungsort der amerikanischen Truppen unter General @WinfieldScott eine bedeutende Rolle, als er am Abend des 9. März 1847 fünf Kilometer südlich von Veracruz die bis dahin größte amphibische Landung in der Geschichte der US Navy durchführte und innerhalb von vier Stunden über 10.000 Soldaten angelandete.
In der Schlacht von Cerro Gordo besiegten diese Soldaten dann die Mexikaner unter General @SantaAnna.
Am 2. Februar 1848 unterzeichneten die Vereinigten Staaten und Mexiko den Vertrag von Guadalupe Hidalgo, in dem die Mexikaner gegen den Erhalt von damals noch etwas werthaltigeren 15 Millionen Dollar und die Übernahme mexikanischer Schulden bei Amerikanern den Rio Grande als Grenze von Texas anerkannten und ein 1,36 Mio. km² großes Gebiet abtraten.
Die heutigen Staaten Arizona, Kalifornien, Nevada, Utah sowie Teile von Colorado, New Mexico und Wyoming umfasste dieses Gebiet.
Mexiko verlor durch diese Abtretungen knapp die Hälfte seines damaligen Staatsgebietes.
Nur wenig später sollten sich dann aber viele der amerikanische Offiziere aus diesem Krieg als Gegner auf unterschiedlichen Seiten im Civil War wiederfinden.
Alamo
Das uns allen dank Film bekanntere Geschehen um Alamo (álamo spanisch für Pappel), die zum Fort ausgebaute ehemalige Missionsstation in der texanischen Stadt San Antonio, mit die Schlacht von Alamo, gehört übrigens in den Texanischen Unabhängigkeitskrieges 1835/1836.
Die Verteidiger des Forts unter William Travis, dem knapp 40-jährige Abenteurer Jim Bowie und dem 49-jährige Kriegshelden und Politiker Davy Crockett wurden nach 13 Tagen verlustreicher Belagerung schließlich von den mexikanischen Truppen unter Santa Anna besiegt.
Veracruz 1914
1914 steht Veracruz dann wieder im Focus weltgeschichtlicher Vorgänge, die Besetzung von Veracruz im Jahre 1914 war eine militärische Intervention im Zuge der Kanonenbootpolitik der USA im bürgerkriegszerrütteten Mexiko.
Die Amerikaner hielten vom 21. April bis zum 23. November 1914 die Stadt Veracruz und deren Hafen besetzt .
So nach diesem erweiterten Ausflug von Veracruz aus wird es Zeit zur Silberflotte zurückzukehren!
Zurück zur Silberflotte
Die Fahrt über den Ozean dauerte rund drei Monate.
Nach dem Entladen der Güter, die vorwiegend nach Mexiko-Stadt gebracht wurden, überwinterten die Schiffe in Veracruz und wurden mit den in Mexiko gewonnenen Edelmetallen, aber auch mit anderen in Amerika erzeugten Handelswaren beladen. Silber war aber der Hauptteil der Ladung.
In Veracruz übernahm die Flotte auch die Ladung der Galeone der Philippinen vor allem mit Seide, Gewürzenund Porzellan , der Galeone der Philippinen, die von 1569 bis zum spanisch-amerikanischen Krieg 1898 spanische Kolonie waren, in Acapulco entladen hatte.
(siehehttps://steemit.com/deutsch/@balte/spanische-silberflotte-manila-galeone-und-routen-skorbut-philipp-ii )
Die Route der Festland-Flotte
Die Festland-Flotte (Tierra-Firme, Galeones) landete in Cartagena, Endstation war in Nombre de Dios, seit 1593 in Portobello auf dem Isthmus von Panama.
Die Ladung wurde mit Lamas und Maultieren an die Pazifikküste gebracht und von da aus wieder mit den Schiffen der Armada del Mar del Sur, der Kriegsflotte des Südmeeres, zum Hafen von Callao.
Anschließend wurde die Ladung wieder mit Lamas und Maultieren nach Potosí, das im Jahr 1650 auf ca. 160.000 angewachsen war, gebracht.
In Potosí wurde der größte Teil des Silbers aus dem Cerro Rico gewonnen, zum Teil bereits dort in Münzen geprägt. Genau in Gegenrichtung verlief dann der Transport des Silbers.
Sammelpunkt für beide Flotten war im Frühjahr dann Havanna und man machte sich auf die Rückreise.
Die Ladung der Flotte
Auf dem Weg nach Amerika bestand die Ladung der Schiffe v.a. aus Dingen des täglichen Bedarfs.
Da in den Kolonien keine Manufakturen gegründet werden durften, musste auch Ausrüstung eingeführt werden, die z. B. für die Zuckerherstellung notwendig waren.
Man exportierte nicht nur spanische Waren, sondern es wurden auch Güter aus Deutschland, Holland oder Italien verschifft, globalisert schon damals eben, und ganz ohne drohende Zölle von Donald Trump.
Ein Teil der Ladung bestand aus Wein und Weinbrand, da man keine Weinreben in der neuen Welt anbauen durfte. Und ohne Suff geht eben nix, auch in Neu-Spanien nicht!
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Bild von Pixabay. Diese Ware war auch in Neu-Spanien begehrt, auch wenn sie eher nicht aus so edlen Gläsern konsumiert wurde.
Wichtig war zudem das Quecksilber, das zur Gewinnung von Silber verwendet wurde und nach Amerika gebracht werden musste.
Aus Amerika brachte man die gewonnenen Edelmetalle, in erster Linie Silber zurück, das Kronsilber machte dabei ca. 37 % des nach Europa geschickten Edelmetalls aus, der größere Teil war Privatsilber.
Der Schatz El tesoro bestand aus Silberbarren, Goldbarren, Münzen sowie aus Edelsteinen und Perlen. Kein Wunder, dass die Interessenlage der ehrenwerten Piraten mit ordentlicher Berufsaufassung im Erbeuten des El tesoro bestand.
Außerdem wurden -neben der Syphillis- Zucker, Kakao, Tabak, Tier-Häute, und die Farbstoffe Karmin und Indigo nach Spanien verschifft, sowie die Waren der Manila-Galeone aus dem Asien-Handel, also Porzellan, Stoffe und Gewürze.
So, nun sei es genug für heute, in den nächste Folge beschäftigen wir uns mit den Verlusten der Flotte durch Piratenattacken, Unwetter und Unfähigkeit sowie Mel Fisher und versunkenen oder gehobenen Schätzen.
Peace, sisters and brothers!
Bild von pixabay.
Quellen aus Silberflotten Post 1 und Post 2:
https://de.wikipedia.org/wiki/Silberflotte
https://www.lai.fu-berlin.de/e-learning/projekte/caminos/kulturkontakt_kolonialzeit/kolonialzeit/silberminen_in_potosi/index.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Manila-Galeone
https://www.planet-wissen.de/geschichte/persoenlichkeiten/james_cook_entdecker_aus_leidenschaft/pwieskorbut100.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Skorbut
https://de.wikipedia.org/wiki/Real_Sitio_de_San_Lorenzo_de_El_Escorial
https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_II.(Spanien)
https://de.wikipedia.org/wiki/Habsburger_Unterlippe
https://de.wikipedia.org/wiki/Siglo_de_Oro
https://de.wikipedia.org/wiki/Achtzigj%C3%A4hriger_Krieg
https://de.wikipedia.org/wiki/Republik_der_Sieben_Vereinigten_Provinzen
https://de.wikipedia.org/wiki/Englisch-Spanischer_Krieg(1585%E2%80%931604)
https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_I.
https://en.wikipedia.org/wiki/Mary,Queen_of_Scots
https://de.wikipedia.org/wiki/San_Juan_de_Ul%C3%BAa
https://de.wikipedia.org/wiki/Hern%C3%A1n_Cort%C3%A9s
https://de.wikipedia.org/wiki/Veracruz(Veracruz)
https://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_von_Veracruz_1914
https://de.wikipedia.org/wiki/Mexikanisch-Amerikanischer_Krieg
https://de.wikipedia.org/wiki/Mexikanische_Expedition
https://de.wikipedia.org/wiki/Alamo
https://de.wikipedia.org/wiki/Syphilis
https://www.lai.fu-berlin.de/e-learning/projekte/caminos/lexikon/demografische_katastrophe.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Veracruz_(Veracruz)
https://de.wikipedia.org/wiki/John_Hawkins_(Seefahrer)
https://de.wikipedia.org/wiki/Francis_Drake
https://de.wikipedia.org/wiki/Armada_del_Mar_del_Sur
https://www.lai.fu-berlin.de/e-learning/projekte/caminos/kulturkontakt_kolonialzeit/kolonialzeit/silberminen_in_potosi/index.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Konquistador
https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Armada