Hier die Gold-Katze nach Brekkies-Genuss und Inspektion der Metalle
Hier die inspizierten Metalle, wir haben hier Silber, Kupfer, Bronze, Aluminum, Niob, und Titanium, das "Gold" sind leere Pralinenschachteln, zur Enttäuschung der Gold-Katze
Hier die Gold-Katze nach vollbrachter Arbeit
Werte Mitleser!
Heute folgt also die Ausgabe 2 der neuen Kolumne der Gold-Katze und des Balten.
In Teil 1 hatten wir erörtert, wieviel Gold es auf der Welt ungefähr gibt, wir hatten Südafrika näher beleuchtet und die extra-terrestrische Herkunft des irdischens Goldes beschrieben.
Um „die Basics“ nun zu erweitern, wollen wir heute und in den folgenden Posts der Reihe der „aktuellen“ Geschichte des Goldes nachgehen, die "Goldbugs" unter den Mitlesern mögen mir nachsehen, dass es sich um weitgehend Bekanntes handelt, aber ich habe ja beschrieben wofür diese Kolumne gedacht ist!
So ganz kurz kann man es aber nicht halten, auch wenn man versucht „Überblickswissen“ zu vermitteln, und so versuche ich diesen Parfoceritt durch die Währungsgeschichte und durchaus durch das das eigene Wissen.
Auf meine Posts zur chinesischen Geldgeschichte bzw. den Anfängen von Geld bezüglich darf ich nochmals verweisen, verlinkt in Teil 1 der Kolumne!!
Gold, Silber, Edelmetalle, Geld- Fakten, Geschichte und Geschichten, Hintergründe!
Heute geht es um Gold als Geld in der jüngeren Geldgeschichte im weitesten Sinne, und da darf ich mal folgende Einteilung treffen:
- Gold vor 1914
- Übergangszeit
- Bretton Woods
- Das System nach 1971
Heute dreht sich hier alles um die Zeit vor 1914, der Rest folgt in weiteren Posts, so alle zwei bis drei Wochen will ich hierzu etwas schreiben, da auch mein eigenes „Überblickwissen“ natürlich Lücken hat, der Recherche bedarf, der Balte aber gleichzeitig versucht, Ordnung in der Balten-Bibliothek und anderen Quellen dazu zu schaffen.
Ich halte diese Einteilung für sinnvoll-andere sind natürlich möglich-, da es das Verständnis von Entwicklungen im Finanzsystem aus der unabdingbaren geschichtlichen Perspektive heraus ermöglicht.
Natürlich gehörten „die Experimente“ von John Law, dem schottischen Ökonom und Hasadeur (den ich gar nicht mehr so einzigartig fand, seit ich über den chinesischen Erfinder des zunächst gedeckten Papiergeldes, den ehrenwerten Provinzgouverneur Zhang Yong und die mongolische Yuan-Dynastie, die Edelmetalldeckung des Papier-Käschs dann abschaffte und damit die weltweit erste Fiat-Währung erschuf, recherchiert habe. Und das erste Papier-Geld Europas gab auch nicht John Law heraus -1609 an hatte die Bank von Amsterdam Banknoten ausgegeben, 1661 waren in Stockholm von einer privaten Notenbank Banknoten emittiert worden, trotzdem ist sein Werdegang sehr spannend, gestorben ist er als Gemäldehändler 1729 in Venedig) in Frankreich erwähnt.
Ebenso gehörten die Assiganten während der französischen Revolution und die Continetal-Dollars z.B dargestellt.
Ja, das müssten wir alles besprechen, generell über Venedig, Handelsrecht, Seerecht und mehr reden, sprengt nur leider den Rahmen!
Auch ist meine Betrachtung duchaus sehr europäisch und eher westlich zentriert, das weis ich wohl, aber wir wollen uns ja schrittweise dem Thema nähern und meine Perspektive ist eine europäische hier!
Also, was war bis 1914, dem Jahr tatsächlichen Zeitenwende des 20 Jahrhunderts??
Im Prinzip war alles war vorher schon da, auch reines Fiatmoney, Kaurimuscheln, Spaten, Edelmetalle, Rohstoffwährungen etcetc, also alles was Menschen entweder freiwillig oder unter staatlichem Zwang als Geld wählten bzw. akzeptieren mussten, die Entwicklung von Kryptocurrencies heute ist etwas Neues-bedingt durch die Technologie dahinter und die bisherige Freiwilligkeit!!
Wir besprechen den „Goldstandard“ im engeren zeitlichen Sinne, nimmt man das Silber dazu sprechen wir vom „Bimetallismus“, unter der großen Zeit des klassischen Goldstandards versteht man das letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bis 1914.
Zum Verstehen, wie es zu diesem klassischen Goldstandard kam, muss man-so glaube ich zumindest- mit dem Silberstandard (der bei meinen Posts über die Geldgeschichte Chinas und die Spanische Silberflotte gestreift wurde) anfangen- und dann auch bei Sir Issac Newton.
Bild von Wikimedia Common, nicht nur natürlicher Theologie, Naturwissenschaften, Alchemie und Philosophie war er verbunden, sondern ab 1696 auch "Wardein" (Münzmeister) der Royal Mint in London;
1717 hatte Isaac Newton als damaliger britischer Münzmeister einen zu niedrigen Goldpreis für Silber festsetzt, wodurch bis auf beschädigte Silbermünzen, die als "Currency" genutzt wurden, das Silber aus dem Geldumlauf verschwand.
Seine wissenschaftliche Tätigkeit reduzierte er mit der Übernahme dieses Amtes erheblich, 1720 verlor er bei der Südsee-Spekulation 20.000 Pfund (heute etwa 3 Millionen Euro), sein Satz, „er könne die Bewegung der Sterne berechnen, aber nicht die Dummheit der Menschen“, ist legendär, er blieb jedoch wohlhabend und auch "Jungfrau", wie man heute zu wissen glaubt!
Zugrunde gerichtet haben ihn seine "Blasensteine", nicht die die Südseespekulation!
In England begann die industrielle Revolution und Großbritannien stiegt damit zu einer führenden Finanz- und Handelsmacht auf, natürlich auch begründet auf dem Kolonialreich!
Für alle Länder, die mit Großbritannien Handel trieben und britische Kredite nehmen wollten, wurde die britische Geld- und Währungspolitik die Alternative zum Silberstandard.
Im mitteleuropäisch-deutschsprachigen Raum bestand umlaufendes Geld seit der karolingischen Münzreform Karls des Großen bis 1871 großteils aus Silbermünzen.
Münzen aus Goldlegierungen, teilweise als Handelsmünzen, und aus Kupfer wurden aber auch geprägt.
Man meinte, den Wert erhalte das Geld durch dessen Gehalt an Edelmetall (=Warengeld).
Die Prägung des Edelmetalls zu offiziell von Münzherren herausgegebenen Münzen garantierte im Idealfall die Menge und Feingehalt des Münzmetalls.
1871 wurde der Silberstandard nach dem Wiener Münzvertrag von 1857 durch den Goldstandard der Mark deutscher Währung abgelöst.
Tatsächlich betrug dann die durchschnittliche (!) Preissteigerung zwischen 1871 und 1913 im Kaiserreich gerade einmal ca. 0,5%.
Für England-wo die Zahlen ähnlich sind- sei diese Graphik verlinkt:
Bild und Data from Jim O'Donoghue (2004)
Während die Münz- und Papiergeldmenge zwischen 1873 und 1913 verdoppelt wurde, verzehnfachte sich aber im gleichen Zeitraum der Buchgeldbestand (Giralgeldbestand), so ganz stimmt diese Stabilitätstheorie des Goldstandards nun auch nicht.
Der klassische Goldstandard war also in erster Linie europäisches System des 19. Jahrhunderts, ich halte das für wichtig, denn wer Währungsgeschichte in Ansätzen (vielmehr versteht der Balte himself auch nicht) kennt, versteht Geschichte aus meiner Sicht besser.
„Goldstandard" heisst ,das entweder Banken und Staaten direkt eine echte Goldwährung für Münzen benutzen oder aber garantieren, das die ausgebenen Scheinchen oder deren Äquivalente jederzeit gegen eine gleichbleibende Menge Gold bei der jeweiligen Bank getauscht werden können.
Ein internationaler Goldstandard ist mit einer Fixierung der relativen Preise der einzelnen Währungen verbunden, was zu einem fixierten nominalen Wechselkurs führt.
Scheidemünzen und Papiergeld werden unter einem Edelmetallstandard von den „vollwertigen“ Kurantmünzen unterschieden.
Nur diese Kurantmünzen verkörpern unmittelbar den Edelmetallstandard. Die Scheidemünzen enthielten weniger Edelmetall als vorgeschrieben und waren daher regelmäßig nur als „Kleingeld“ zugelassen.
Papiergeld hat naturgemäß so gut wie gar keinen Materialwert.
In einem Edelmetallstandard entspricht das Papiergeld dann einer übertragbaren Auszahlungsforderung auf Edelmetall gegenüber dem Emittenten des Papiergelds.
Werden mehr Scheidemünzen geprägt, als Kleingeld erforderlich ist, oder sinkt das Vertrauen in die Einlösbarkeit des Papiergelds, so werden diese Geldsorten gegenüber den Kurantmünzen oft nur mit einem Abschlag (=Disagio) angenommen.
Verbreitet war es auch seitens der Münzherren oder Münzpächter, gegen den jeweils offiziell gültigen Silberstandard zu verstoßen und die formal gleichen Münzen mit immer geringerem Edelmetallgehalt zu prägen (klassisches Beispiel ist die „Kipper- und Wipperzeit“ um 1621/23 -Dreißigjähriger Krieg).
Grundsätzlich ist dem Balten der Goldstandard sehr symphatisch, da er Politikern und Zentralbankern die Möglichkeit nimmt, auf meine Kosten politische Verprechungen zu machen und billigen Wählerstimmenkauf zu betreiben, sie müssen halt mit den Mittel haushalten!
Sozialismus und Utopia werden damit unmöglich!
Alan Greenspan sagte, dass „der Goldstandard sei mit chronischen Haushaltsdefiziten unvereinbar".
Natürlich gibt es auch unter einen Goldstandard Konkjunkturschwankungen und Zyklen, sie waren „jedoch weniger ausgeprägt als z.B 1920 oder 1932“ schreibt Greenspan weiter, „die Anpassungen waren kurz und die Wirtschaft stellt rasch wieder eine vernünftige Basis her.“
Doch ich will hier nicht ein eher unausgegorenes Pamphlet für den Goldstandard schreiben, sondern nur Interesse wecken, bin eben nur "Hobby-Ökonom und Abendphilosoph", und deswegen nun zurück zur Geschichte, wobei ich auch hier das Attribut "Hobby-Historiker" für mich in Anspruch nehme.
Großbritannien begann mit dem Goldstandard bald nach den napoleonischen Kriegen, ev. hatte man auch verstanden, dass zu gering gedecktes Papiergeld wie die Assignanten oder die Continetal-Dollars eben nicht funktionieren, oder ein kluger Brite hatte in die Geschichte geschaut und das Wissen von Kublai Kahn aufgenommen? Who knows??
Ab 1830 schlossen sich auch die Vereinigten Staaten an und legten das Verhältniss 20,67 Dollar für eine Unze Gold fest, beständig im wesentlichen dann für ein Jahrhundert.
Portugal, bedingt durch seine enge wirtschaftl Beziehung zu Großbritannien, band sich 1854 an den Goldstandard.
Frankreich rief die die Lateinische Münzunion („Union monétaire latine“) ins Leben, zunächst als bimetallisches Währungssystem.
Diese Union war eine Währungsunion zwischen Frankreich, Belgien, Italien und der Schweiz, die vom 23. Dezember 1865 faktisch bis 1914, formal bis zum 31. Dezember 1926 bestand.
Spanien, Griechenland, Rumänien, Österreich,Ungarn, Bulgarien, Serbien, Montenegro und Venezuela traten den Regulierungen der Union ebenfalls bei. Weitere Länder prägten ihre Münzen nach den Vorschriften der Münzunion, traten ihr aber nicht bei. Folgende Staaten und Gebiete prägten Münzen nach demselben System, Finnland 1860–1918, Kirchenstaat 1866–1870, Rumänien 1867–1944,, Spanien 1869–1934, Serbien 1873–1915, Venezuela 1879–1965, Bulgarien 1880–1916, Argentinien 1881–1893, Tunesien 1891–1928, Dänisch-Westindien 1904–1905, Polen 1924–1925, Albanien 1925–1938.
Erstaunlich, das dies alles in der Schule nicht gelehrt wird, oder?
Es war zu befürchten, dass sich die westliche Welt in einen Gold- Silber- oder Bimetallblock spalten könnte, da ja nur zunächst die Briten einen reinen Goldstandard hatten.
Kontinental-Europa hatte mit wachsenden Problemen bei den Bimetallmünzen zu kämpfen, da die Währungspolitik eines jeden Landes einen anderen Edelmetallfeingehalt für die Münzen festlegte.
Durch den Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges wurden Frankreich, Österreich-Ungarn, Italien und Russland letztlich gezwungen, die Konvertibilität ihrer eigenen Währungen auszusetzten. In Großbritannien dagegen herrschte Währungsstabilität.
Nach dem Krieg war in Russland und in Österreich-Ungarn inkonvertibles Papiergeld statt Silber im Umlauf.
Es bestand nun kein Grund mehr für Deutschland an der Silberwährung festzuhalten, da sie im Handel mit Osteuropa keine Vorteile mehr bot.
Ein großer Teil des deutschen Handels wurde mit englischenn Krediten refinanziert. Diese Kredite lauteten auf Pfund-Sterling und waren durch Gold gedeckt.
Die Reparationszahlungen, die von Frankreich an Deutschland flossen, waren die Grundlage der neuen deutschen Goldwährung, der Gold-Mark.
Frankreich musste nach Sedan eine Entschädigung in Höhe von fünf Milliarden Francs in Gold zahlen. In Deutschland schmolz man dieses Gold zu eigenen Münzen um.
Gleichzeitig verkaufte das Kaiserreich seine Silberbestände und kaufte noch mehr Gold auf dem Weltmarkt hinzu.
Die übrigen Länder die mit Großbritannien und Deutschland Handels- und Finanzbeziehungen unterhielten, sind also dann dem System des Goldstandards gefolgt.
Dänemark, Holland, Schweden, Norwegen und die Länder der Lateinischen Münzunion gehörten zu den ersten Ländern, die ihr Währungssystem auf eine reine Goldwährung umstellten, Russland und Japan folgten.
Im Jahre 1898 wurde die indische Rupie an das Pfund gebunden.
In Lateinamerika gab es zwar eine Lobby der Silberminenbetreiber, aber trotzdem führten auch Mexiko, Peru und Uruguay den Goldstandard ein.
Soviel nun für heute zur Geschichte , es war ausführlich!!!!!!
Warum der Goldstandard scheiterte und dem Zeitenwechsel widmen wir uns dann im nächsten Post!
Wer bis zu diesem Punkt alles mitgelesen hat, dem danke ich für seine Zeit, kritische Anmerkungen der werten Mitleser sind ausdrücklich erwünscht!!!
Hier nochmal eine Grafik zur Lateinischen Münzunion:
Bild von wikimedia common
Nun noch eine etwas platte Wertung des Balten zum Schluss, man betrachte die Häuser, die man sich als Bürger in dieser Zeit bauen konnte (die vielen wunderschönen Gründerzeit-Villen, für die der Balte ein Faible hat) mit den heutigen Ergebnissen bürgerlicher Bemühungen in Sachen Hausbau!!
Aber das mag etwas polemisch sein, zugegeben!
Artikel der Woche aus der Gold-und Edelmetallwelt!
Bitte nur lesen nach Lus tund Laune!! Ebenso meine Kurzkommentare!!
https://www.goldseiten.de/artikel/382767--Doug-Casey~-Wir-steuern-auf-einen-katastrophalen-Crash-zu.html?seite=4
Crash! Natürlich! Lob von Silber als Chance!
https://www.goldseiten.de/artikel/383630--Starke-Goldminenaktien-signalisieren-Goldhausse.html
Schön ein Augure zu sein, trotzdem gut zu lesen!
https://www.goldseiten.de/artikel/383601--Die-US-Fed-will-die-Zinsen-weiter-anheben.-Oder.html?seite=2
Polleit sollte man dauerhaft verfolgen!
http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/gold-kaufen-der-raetselhafte-optimismus-der-gold-fans-a-1219372-2.html
Mainstream mag Gold nicht!
https://www.cash.ch/news/politik/us-finanzminister-will-yuan-schwaeche-auf-manipulation-pruefen-1193042
Diese scheinheiligen Hohepriester, natürlich manipulieren die Chinesen, wie er selbst auch, z.B. den Goldpreis.
https://www.boerse-online.de/nachrichten/anleihen/rating-oesterreichs-regierung-traeumt-nach-fitch-aussage-von-top-bewertung-1027386962
Liebe Ösis, nicht nur "die Mannschaft" hab ihr geschlagen, auch bald gleiches Rating AAA, dafür haben wir die Streif gewonnenl!
https://www.goldseiten.de/artikel/383574--Platin-auf-10-Jahres-Tief~-Besserung-der-Marktstimmung-in-Sicht.html
Sicht auf Platin, wer will, kann sich hier nun mal mit Mineninvestments befassen im Platinbereich!
https://www.goldseiten.de/artikel/383542--Hat-die-Chinesische-Volksbank-die-Kontrolle-ueber-den-Goldmarkt-uebernommen.html
https://www.goldseiten.de/artikel/383388--Schweiz-meldet-Zunahme-der-Goldexporte-nach-China.html
Klar übernehmen die die Kontrolle, Gold geht von West nach Ost!
https://www.goldseiten.de/artikel/382914--Jeder-zehnte-Deutsche-wuerde-sein-Gold-im-Garten-vergraben.html
Macht der Balte nicht, trotzdem interessant!
https://www.goldseiten.de/artikel/383239--Jaehrliche-Inflationsrate-im-Euroraum-im-Juni-auf-20Prozent-gestiegen.html
https://www.fuw.ch/article/inflation-steigt-ueber-ezb-zielmarke/
2% Inflation soll dass heissen, wers glaubt? Nun der soll sich halt mal die tatsächliche Assetpreisinflation reinziehen!
https://www.goldseiten.de/artikel/383234--Schiffswrack-verbirgt-5.500-Kisten-voller-Gold.html
https://www.goldreporter.de/versunkenes-kriegsschiff-jagd-nach-5-500-kisten-mit-gold/gold/76293/
Anmerkung von "alter Schussel":
"Wenn 1 kg Goldbarren derzeit für 33.272,- € verkauft werden , entspricht 1 Tonne Gold 33,272 Mill. € oder $38,648- Mill. USD.
$133,- Mrd. USD / 38,648 Mill. USD = ~ 3441 Tonnen Gold.
Ob der russische Panzerkreuzer „Dmitri Donskoi“ tatsächlich seinen Tiefgang und Manövrierfähigkeit mit 3441 Tonnen Gold belastete, darf man getrost anzweifeln."
https://www.goldseiten.de/artikel/383074--Gold-in-der-Technologiebranche~-Solarenergie.html
Also nicht nur Silber, sondern auch Gold für Solarenergie???
https://www.goldseiten.de/artikel/382854--US-Schuldenexplusion-und-Weimar-II.html?seite=1
Diese Graphik aus dem Artikel kann nicht mir nicht verkneifen:
https://www.goldreporter.de/angst-vor-sanktionen-venezuela-bringt-kein-gold-mehr-in-die-schweiz/gold/76319/
https://www.goldreporter.de/tuerkei-auf-dem-weg-zu-hyperinflation/konjunktur/76370/
Maduro bringt sein Gold zum Sultan!! Wie wird das ausgehen??
https://www.welt.de/wirtschaft/article179447078/Posse-um-10-000-Dollar-Toilettendeckel-im-Militaerflieger.html
Bei den Schulden der Amis ist es eh schon wumpe, ob die ein paar Toilettendeckel für 10.000 Dollar auf Staatsbürgerkosten kaufen!
Sonstiges:
Der Balte plant die nächste Reise im August als Roadtrip nach Georgien, ggf. auch nach Abchasien!!
Peace, sisters and brothers!
Bild von Pixabay
Quellen:
Post 1 der Kolumne!!!https://steemit.com/deutsch/@balte/teil-1-der-gold-kolumne-der-gold-katze-und-des-balten
https://de.wikipedia.org/wiki/Silberstandard
https://de.wikipedia.org/wiki/Karolingisches_M%C3%BCnzsystem
https://www.gold.de/goldstandard/
http://www.wiwiwiki.net/index.php/Goldstandard
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/goldstandard-33537
http://www.numispedia.de/Bimetallismus
https://de.wikipedia.org/wiki/Kipper-_und_Wipperzeit
https://de.wikipedia.org/wiki/Greshamsches_Gesetz
https://de.wikipedia.org/wiki/Lateinische_M%C3%BCnzunion
https://www.freiewelt.net/interview/die-lateinische-muenzunion-war-von-beginn-an-fehlerhaft-22316/
https://de.wikipedia.org/wiki/John_Law
https://de.wikipedia.org/wiki/Assignat
https://coins.nd.edu/colcoin/colcoinintros/CC-Dollar.intro.html
https://de.wikipedia.org/wiki/US-Dollar