Der Artikel ist gut, nur die Verteilung der Einflussnahme scheint mir umgekehrt zu den tatsächlichen Verhältnissen ausgefallen zu sein. Banken und Staaten sind nämlich weitgehend machtlos in diesem Gefüge, da sie schlichtweg überflüssig sind. Die Nutzer hingegen haben kollektiv einen hohen Einfluß. Dazu zählen auch die Firmen. Akzeptanz ist nämlich Trumpf.
Die Medien hängen am Bankenkartell und haben darauf einen gewissen Einfluß, denn sie können die Entwicklung verzögern - allerdings nicht mehr aufhalten, denn wie da schon richtig steht, interessieren sich die Jungen weder für Aktien, noch für die Regierungsmedien. Und diese Medien kämpfen selbst gerade um ihr eigenes Überleben: Die Meinungshoheit haben sie längst verloren, die Glaubwürdigkeit geht auch den Bach runter, die Anzeigenkunden - ihre Haupteinnahmequelle - haben gemerkt, daß Google AdWords wesentlich effektiver ist und nur einen Bruchteil kostet und klagen teilweise sogar gegen einzelne Verlage, weil diese die Auflage künstlich hochhalten. Auf den Online-Präsenzen der Kartellpresse findet man immer mehr Anzeigen, Paywalls werden überall hochgezogen, ja, sie verklagen sogar Werbeblocker. Überall schwimmen ihnen die Felle davon: Die Briten haben für den Brexit gestimmt, die Amerikaner für Trump, obwohl die Lügenpresse es anders gewollt hätte. Die speien immer noch Gift und Geifer darüber, aber es interessiert nur noch die Blöden, die gar nichts kapieren und die es sich in der vom Medienkartell konstruierten Kinderwelt gemütlich eingerichtet haben.
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