Wenn man durch eine Großstadt wie beispielsweise London geht, dann erkennt man deutsche Schülergruppen schon von weitem, noch lange bevor man hören kann welche Sprache sie sprechen: Die Knaben sehen so aus, als würden sie ihre gesamte Freizeit beim Frisör verbringen, während die Mädchen so aussehen, als wüßten sie nicht, daß es Frisöre überhaupt gibt. Verallgemeinert kann man sagen: Deutsche Frauen haben das Vokabular von Bauarbeitern, bewegen sich mit der Grazie und Anmut von Rhinozeronten und kleiden sich wie Vogelscheuchen, während die Männer zu den hypersensiblen Heulsusen verkommen sind, die Leute wie Alice Schwarzer immer als das Idealbild des Mannes propagiert haben.
Doch dürfte diese "neuen Zeiten" der Gleichberechtigung, der Gleichstellung, des Genderismus, der bunten Vielfalt und der Ehe für alle keine zwei Generationen bestehen bestehen. Schließlich ist sie aus sich heraus nicht reproduktionsfähig.
Die Lücke, die enstehen mag füllt froh ein fremder Menschenschlag...
RE: Neue Zeiten?