Schau mein Feind/Freund, schau genau ,
ich heule mir die Augen aus.
Ich ging durch,s dunkle Tal,
Verschloss die Augen vor der Qual.
Das Tal der Tränen nun vorbei,
Wünsche mir das Lächeln herbei.
Du voller Zorn,
hast nur ein Wort.
Gewalt, mit dir ,
Ich will nur fort.
Aggressiv war dein Wesen,
Brutalität bestimmt dein Leben.
Doch Zeit heilt alle Wunden,
Bin ich auch noch am Boden.
Du kriegst mich nie runter,
Trotz allem,bleibe ich munter.
Ich stehe auf und werde mich loben,
du aber gehst zu Boden.
Ich habe genug von den Qualen,
und lasse mich nicht Malen.
Nach jedem Tief,
kommt auch ein hoch.
Ich atme nun die Freiheit,
und lege auch kein Ei mehr.
Ich bin frei,
wie eine Hähne,
und lebe bis ans wahre Ende.
Nun gehe ich meine Wege,
vorbei nun, in deinem Gehege.
Ich schaue auf das weiße Blatt,
Was ich nun auch füllen mag.
Mit Zuversicht und elegant,
Stolziere ich durchs ganze Land.
Ein Leben mit Grenzen,
ich werde es ändern.
Die Ehrfurcht im Nacken,
Ich muss erst mal ...
Ich gehe nun weiter
und bleibe heiter.
Mit deinem misst ist nun Schluss,
Ich gebe dir nen Abschiedskuss.