Fortsetzung:
Heinz Rudolf kunze sein Lied,“ so tun, als ob.„
Da war es um uns geschehen. „Warum lachst du jetzt?“ „ich musste gerade an was denken, wie du da so lagst,“ „Schatz, versuchst du mich gerade bloßzustellen?“ „Ich doch nicht...Nein...,Schatz, es ist nur so lustig.“ „Lustig, war für mich nichts.“
Nach unserem ersten Kuss, traten wir wohl oder übel unsere Heimfahrt an. Ob wir wollten, oder nicht! Wir mussten.
Ich hatte schließlich noch einen Termin, denn galt es ein zu halten. Nach zwei Stunden Autofahrt, kamen wir in meinem Heimatort Köln an. Wir verabschiedeten uns, dann fuhr auch sie,Richtung Euskirchen, nach Hause. Ich war so froh, als nach langer Fahrt auch ich endlich zu Hause in Euskirchen angekommen bin. „Ganz süß, fand ich es, als du mich anriefst, um zu hören, das ich gut nach Hause gekommen bin.“ „das war ja wohl das mindeste, nach so einer Fahrt.“ „Komm, du wolltest nur meine Stimme hören...“ „das auch. Wenn ich ein Handy gehabt hätte, wie in der heutigen Zeit, dann hätte ich dich sicherlich, bis nach Hause telefonisch begleitet!“ „Es war aber nicht unsere Zeit.“ „Hauptsache ist, du warst zu Hause!“
Nach dieser Spazierfahrt, Sachen wir uns regelmäßig, Die Telefone, standen nie still. Meine Ohren waren vom dauerhaften kleben des Telefonhörers ganz heiß und taub geworden. Wir telefonierten Stunden, ohne Pause, ich wollte sie, wenn sie schon nicht bei mir sein konnte, zumindest ihre Stimme hören. „Ich habe mich auch nach dir gesehnt, konnte es mir selber, aber nicht eingestehen.“ „Man, habe ich mich gefreut, wie ein kleiner Junge, der endlich seine Geschenke auspacken durfte, als ich dich nach einigen Tagen wieder traf.“ „Hör auf, sonst fange ich noch an zu heulen, vor Freude.“ „Freust du dich heute immer noch, wie ein kleiner Junge?“ „Ja, den du bist meine ganz große Liebe.“ „hast du ein Taschentuch?“ „warum?“ „du rührst mich zu Tränen, so eine schöne Liebeserklärung, nach all den Jahren, das schaffen nur die, die sich von ganzen Herzen lieben.“ „Ich habe dich gesehen, und mein Bild vom Leben war, mit dieser Frau, möchte ich alt werden.“ „Nun, sind es schon achtzehn Jahre, mein Schatz.“
Jetzt, hast du mich völlig vergessen lassen, was ich sagen wollte.
Ah ja, nachdem wir nun das ganze Wochenende miteinander verbrachten, konnten wir gar nicht mehr von einander lassen. Jede Sekunde,Stunde ohne den anderen war wie, leben ohne jeglichen Sinn. Es war wie,sterben. Wie Romeo und Julia.
Mit diesem Gefühl , gab es kein halten mehr. Ich wollte sie immer und ewig, in meiner Nähe wissen. Sie war meine seelenverwandte, mein Licht in dunkler Nacht. Mein Sonnenstrahl, den ich brauchte, bei kalten Zeiten.
Ich schwor mir, diese Frau, lasse ich nie wieder gehen, egal was kommt. „Schatz, nun übertreibe es mal nicht.“ „Ich übertreibe nicht, das sind meine Gefühle zu dir.“
Ich hätte es niemals für möglich gehalten, das es sowas wie ( Wahre Liebe ) gibt.
Mittlerweile, sind wir schon viele Jahre als Traumpaar verheiratet.
Ich muss sagen, es ist bis auf ein paar kleine ausnahmen, immer noch sehr schön an Ihrer Seite zu Träumen.
„Immer noch, fühle ich mich an Deiner Seite, geborgen.“ „Auch mit meinen Macken?“ „Auch mit deinen Macken, bleibst du mein Schatz.“
Sie hat Macken, die zwar manches mal, nicht zum aushalten sind, aber das ist Sie.
„Meine Macken? erzähle auch die deine.“
Ich fange mal an, ein paar Macken meiner süßen Frau zu erzählen:
Fortsetzung folgt!