Ich kann deinen Weg sehr gut nachvollziehen, weil ich ihn selbst gehe: Ortsunabhängiges, passives Einkommen, an einen Ort gehen, um mit Gleichgesinnten das "wahre" Leben zu leben.
Ich frage mich allerdings (und mir ist bewusst, dass diese Frage durchaus überflüssig ist): Bin ich nicht dennoch immer irgendwie ein Sklave?
Ich meine, ich kann einem System entfliehen um mich danach in ein anderes System zu integrieren. Ist die Wahl nicht irgendwie jene, dass ich mich letztlich nur für das geringer Übel entscheiden kann?
RE: Tagebuch eines "modernen Sklaven " #12