Ich hab das in meiner Schulzeit immer als "Das Lernen lernen" gesehen. Es geht meiner Meinung nach weniger um den Inhalt, sondern mehr darum, analytisch zu denken und komplexe Probleme zu lösen.
Das ist reine Grundlagenforschung, mit der du später solche Probleme wie eine Steuererklärung selbst erarbeiten kannst.
Die Schulmathematik sagt dir: "Gib nicht gleich auf, sondern beiß' dich durch, bis du das gewünschte Ergebnis erreicht hast"
Würdest du heute in der Schule lernen, wie man eine Steuererklärung macht (blödes Beispiel :-) ), kann es sein, dass das Wissen in 20 Jahren obsolet ist, weil sich bspw. die Gesetzeslage geändert hat.
Universelle Problemlösungen sind allgemein und immer gültig, wie Naturgesetze.
Gruß
Cadel
RE: Wieso lernt man so viel Müll in der Schule?