Nein, ich habe mit dem intermittierendem Fasten keine schlechten Erfahrungen gemacht, sondern gar keine. Allerdings kenne ich seit vielen Jahren das Heilfasten und weiß, wie dies bereits nach dem ersten Tag den Stoffwechsel beeinflusst.
Der erste Tag "Verzicht" ist hart, aber bereits nach dem ersten Tag und gründlicher Darmreinigung schaltet der Körper auf "Hungersnot" um, er "braucht" nichts mehr. Die genaueren Ausführungen dazu bedürften vermutlich einer ganzen Abhandlung, die ich mir hier erspare.
Der Rest ist nun reines Bauchgefühl: Habe ich den ersten Tag "überstanden", welcher beim intermittierenden Fasten ja dem einzigen Fastentag entspricht, und mein Stoffwechsel schaltet um, irritiere ich ihn dann nicht mit einer ungeregelten Nahrungszufuhr am nächsten Tag? Keine Ahnung, ich möchte es nicht ausprobieren, da der erste Tag für mich immer wieder einen unglaublichen Disziplinaufwand bedeutet. Alles, was mich am Ball bleiben lässt, ist die Vorfreude auf das sogenannte Fastenhoch nach drei, vier Tagen. Dann, wenn der Körper vollständig realisiert hat, dass er sehr gut von den Reserven der Wohlstandsgesellschaft leben kann, er sich all die Energie, die er grundsätzlich für Verdauungsvorgänge benötigt, für physische und psychische Prioritäten und Reinigungsvorgänge sparen kann.
Ich stehe auf ausgewogene, regelmäßige Ernährung mit einem jährlichen (manch einer schwört auf halbjährlichen) Reset.
RE: ToHuWaBoHu # 01