Am 7. Juli 2017 brannten im Hamburger Schanzenviertel die Barrikaden. Einige Antifaschisten nutzten die Gelegenheit, um günstig einzukaufen. Foto: Copyright - (cc) share alike - montecruz@riseup.net
Die linke Szene bekam vor den am Dienstag durchgeführten, bundesweiten Razzien frühzeitig einen Insider-Tipp und hatte deshalb genug Zeit, alle Beweise für ihren „friedlichen Protest“ zu eleminieren, um sich so vor den „Repressionen“ des „Bullenstaates“ zu schützen. #Deutschland2017 – noch Fragen?
Die lächerlich erfolglosen Durchsuchungen linksautonomer Zentren in 8 Bundesländern bzw. 24 Städten nach den massiven Ausschreitungen in Hamburg zum G20-Gipfel beweisen dreierlei: Ja, Deutschland ist unzweifelhaft vom Rechtsstaat zum Linksstaat mutiert, ja, die Polizei ist von Staatsfeinden aller Art geradezu unterwandert und nein, kein Deutscher kann sich noch auf diesen zweifelhaften Sicherheitsapparat verlassen.
Erst kürzlich berichtete COMPACT über Aussagen von Beamten aus der Polizeigewerkschaft, die einen Abgesang auf das sinkende Schiff der Bundesrepublik Deutschland leisteten und dazu erklärten: „’Die Kapitulation unseres Rechtsstaats‘ … irgendwie hat man mittlerweile das Gefühl dass in Deutschland jeder machen kann was er will – bis auf die Deutschen.“ Korrekt! Das gilt sowohl für Nicht-Deutsche wie auch Anti-Deutsche.
Lesen Sie den vollständigen Artikel unter compact-online.de:
https://www.compact-online.de/der-tiefe-linksstaat-antifa-wurde-vor-g20-razzien-gewarnt/