Serge Menga (Screenshot)
Der Messermord vor dem dm-Markt in Kandel scheuchte Medien und Politiker auf: Der SPD-Bürgermeister der Ortschaft – und viele mit ihm – fürchtet vor allem ein Hochkochen an Fremdenfeindlichkeit, warnt vor überschnellem Handeln. Auch die Mainstreammedien eiern zwischen Relativierung und Wegerklären.
Lediglich Serge Menga, ehemals Flüchtling aus dem Kongo und Vorsitzender der Kleinpartei „Das Haus Deutschland“, nimmt keine Rücksicht auf politisch korrekte Diskurse: Im Vergleich zu hiesigen Jugendlichen seien viele junge Flüchtlinge geradezu „echte Raubtiere“ – wenn auch nicht alle! Im Vergleich zu ihnen seien deutsche Jugendliche geradezu „handzahme Schafe“.
Weil, so Menga, diese Personen aus Krisengebieten kommen, in denen extreme Gewalt vorherrscht. Außerdem besäßen sie – aufgrund kultureller Differenz – ein anderes Bild von Männlichkeit: Ein Nein seien diese Menschen nicht gewohnt.
Oft seien sie sehr charmant, sähen gut aus und strahlten Männlichkeit aus, was auf viele deutsche Mädchen anziehend wirke. Eine Beendigung der Beziehung mit ihnen per SMS oder mittels einer Facebook-Nachricht, wie hierzulande üblich, sei kaum möglich.
Serge Menga riet den Deutschen, ihre Frauen und Töchter zu schützen. Auf Facebook schrieb er:
++ Es wurden Raubtiere unter Schafe gemischt und die Folgen werden allmählich spürbar!!++
Möge der Allmächtige dieses Junge Mädchen aufnehmen und Ihrer Familie Trost spenden !
Mein Glaube ist die Liebe und diese möchte ich mit Euch alle teilen!
Doch kommst du mit dem Schwert, wirst du auf Schwerter treffen!!
Link zum Originalartikel:
https://www.compact-online.de/serge-menga-ueber-den-messermord-im-dm-markt-schuetzt-eure-frauen-und-toechter/