Wieso fühle ich mich leer? Was fehlt mir, oder wer?
Ich arbeite an mir und meinen Träumen.
Ich arbeite lang und hart.
Aber kein Traum kann mich je so erfüllen wie du.
Ich erkenne wie sehr ich dich brauche, wie oft ich an dich denken muss jeden Tag.
Das macht mir Angst.
Ich kann mein Glück nicht abhängig machen von dir. Ich kann dich nicht beeinflussen.
Wenn du gehen willst, dann lasse ich dich gehen.
Ich war nie gut genug für dich. Für deine anmutige Persönlichkeit und dein warmes Herz.
Aber für einen kleinen Moment war alles perfekt, war alles so real.
Kein Traum kann mich je so erfüllen wie du.
Und ich habe erkannt, dass ich meine Träume wohl umdenken muss. Um mich selbst zu schützen.
Ich wollte zu viel und ließ zu viel zu.
Meine Träume sind nun andere.
Ich muss mich selbst schützen.
Dann kann ich endlich glücklich sein.
Quelle Bild: treffpunkt-philosophie.de/wp-content/uploads/2017/08/greg-rakozy-38802-e1502650391265.jpg