Langsam aber sicher müssen wir uns an den Gedanken gewöhnen, dass der aktuelle Tripp den wir als BTC-Hodler machen, sich deutlich von seinen Vorgängern unterscheidet, und dennoch der Gleiche sein wird.
Was mein ich damit:
- die Kurse ziehen deutlich schneller an, als das nach dem Korrekturjahr 2018 vorhersehbar war.
- offensichtlich sind die erwartbaren Preishürden eher ein Sprint mit kurzen Verschnaufpausen dazwischen als ein Dauerlauf über Berg und Tal
- die Korrekturen fallen in den letzen 6 Monaten deutlich geringer aus, als zuvor, was die FOMO noch anheitzen wird, und zu noch schnelleren Kursbewegungen führt
- regenmäßiges "Ansparen" wird für viele noch wesentlich wichtiger werden, da die Casino-spieler (Hebel-Trader) bei dieser extremen Volatilität zu hohe Risiken eingehen müssten
- Die Geo-politischen Entwicklungen bilden geradezu eine Steilvorlage um in dezentrale Cryptos zu flüchten.
- Die globale Regulierungswut wird viele kleinere Projekte erdrücken, dafür aber enorme Gewinne bei Verbleibenden verursachen
- Facebooks Libra bringt Aufmerksamkeit, wird es aber nicht leicht haben zugelassen zu werden. Der sichtbare Kampf den Facebook global für die Genehmigung des Libra auf sich nimmt, wird vielen erstmalig vor Augen führen was es bedeuted "permissionless" zu sein, und dass es eben NICHT vorrangig um kriminelle Aktivitäten geht. .... gut für Bitcoin, Monero und viele andere
- Institutionelle Investoren zahlten bereits gestern über 13k für einen Bitcoin, und dass noch vor dem Ausbruch über 10k ... das sind über 30% Aufschlag
Unterm Strich bleibt mir nur ein kitschiges "Zitat"