Wie schön wäre es denn, wenn wir gemeinsam versuchen würden für eine Gesellschaft einzutreten, in der Schwarz- und Weißmalerei der Vergangenheit angehört. Eine Gesellschaft, in der man im Jetzt lebt, nach vorne und nicht zurückblickend. Eine Gesellschaft, die frei von Angst vor Terror und Korruption lebt und die auch keine Paranoia, den eigenen Wachen gegenüber, haben muss. Wir können nach Bewegungsfreiheit für Kopf und Körper suchen und fürchten keine Hast, keinen Zwang und vor allem wenig Manipulation, sowohl von außen als auch von innen. Religionen gehen neue Wege, denn sie wurden Teil einer Vergangenheit, die nicht mehr in unser Weltbild passt.
Wir können, entgegen jeder Regel der Naturgesetze, menschlich zueinander sein und zu den anderen Artgenossen dieser Welt einen respektvollen Umgang pflegen. Eine unserer Gaben ist die Menschlichkeit und diese erlaubt uns mit den anderen in guten Umgang zu leben. Dabei müssen wir niemandem etwas beweisen, lediglich uns selbst.
Es ist so einfach, über andere herzuziehen oder über die Welt zu lästern, so schwer jedoch, richtige Lösungsansätze zu finden. Lassen wir für einen Moment die negativen Seiten beiseite. Im eigenen Umkreis kann jeder von uns etwas bewirken. Zunächst in kleinen Schritten, später in Größeren, wie es einem selbst möglich ist, sinnvoll erscheint oder aber beliebt. Angefangen von der Müllentsorgung, über das Konsumverhalten, bis hin zur Medienwelt – vieles kann von uns zu einem gewissen Teil beeinflusst werden. Setz dich für andere Menschen in deinem Umfeld ein, versuche sie kennenzulernen, zu verstehen - zeig keine Scheu. Das finde ich gut, das könnte ein Anfang sein. Entwickle einen inneren Drang für diese Dinge, ein Gespür, fühle in dich selbst hinein und erfühle deine Mitmenschen.
Quelle Text&Bilder: Kemmer/Dachrodt FangtAn & TuWat