Nichts wird im Leben bloß verschenkt.
Nicht einmal „Nichts“ was dich beschränkt
Im „Nichts“ gar „Alles“ zu betrachten
Heißt wahrlich auch auf „Alles“ achten
So zeigt im „Achten“ sich nun mal,
Gar dem Betrachter sehr fatal.
Wonach man wohl im Leben trachtet,
nun ja, auf was man eben achtet
Schon die Betrachtung, „Achtet man“
in sich zeigt, manch Betrachtung an.
Wie der Betrachter was betrachte,
das „Dies“ und „Das“ in sich erachte.
Den Augenblick als Gott gegeben,
aus Vielzahl Dieser, webt sich Leben.
Drum achte stets, egal wie klein
Auch jedes Menschenkind gar fein.
Ihm Achtung stetig zu erweisen,
bedeutet Liebe, die nicht fragt nach Preisen.
Da stets der Preis an dem man Liebe misst,
das achten auf die Achtung ist.
Damus-Nostra