Dieser Beitrag liefert wieder einmal einen Beweis, dass revolutionäre Fortschritte, aus finanziellen Interessen verschwiegen und unterdrückt werden.
In Laborexperimenten hatten Forscher des ehemaligen Basler Pharma- und Chemieunternehmen Ciba-Geigy (heute Novartis), schon Ende der 1980er Jahre, Getreide und Fischeier einem einfachen Hochspannungsfeld ausgesetzt. Das Resultat war erstaunlich – Wachstum, Ertrag, Keimungsrate und die Widerstandsfähigkeit sowohl bei Pflanzen als auch beim Tier, konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden!
Man geht davon aus, dass mit den Versuchen, die vor Jahrtausenden vorherrschende Ur-Atmosphäre simuliert, und die Samen so in ihren Ur-Zustand zurück versetzt wurden. Die Evolution besitzt ein Gedächtnis, aus dem man ihre Vergangenheit abrufen und in die Gegenwart rückführen kann. Eine natürliche Form von Gentechnik.
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Es wuchsen völlig überraschend »Urzeitformen« heran, die längst ausgestorben sind. Der Chemiekonzern patentierte daraufhin das revolutionäre Verfahren, aber unterband die weitere Forschung. Warum? - Weil die im elektrostatischen Feld erzeugten „Ur-Getreide“ und „Ur-Forellen", im Gegensatz zu den modernen Züchtungen, weder Pestizide, noch Arzneimittel benötigten.
So wurde ein bedeutender Schritt zur Lösung des globalen Ernährungsproblems, mittels einer ökologische Alternative, einfach verhindert! Agrochemie, Pestizid-Lizenzen, Gen-Technologie und Nutztiermedizin bedeuten Milliardenumsätze für die Konzernmultis, die es gilt, mit allen Mitteln zu schützen.
Derartige phänomenale Entdeckungen und andere nützliche Erkenntnisse werden grundsätzlich, wegen der Profitgier einiger Weniger, der Öffentlichkeit vorenthalten.
Was für ein Nutzen würde sich für die Menschheit wohl ergeben, wenn man diese Technik mit öffentlichen Fördergeldern großzügig unterstützen und weiterentwickeln würde? - Schnell wachsende, nahrhafte und gesunde Pflanzennahrung in natürlicher Urform. Mit kurzen Keimzeiten und hohen Erträgen, die vielleicht auch auf wasserkargen Böden prächtig gedeihen würden.
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