Gerade in letzter Zeit, wird zunehmend kontrovers über die Sinnhaftigkeit von Impfungen diskutiert. Wenn vor Jahren jemand auch nur ansatzweise die gesundheitsfördernden Aspekte von Impfungen kritisch hinterfragt hat, wurde er sofort in die Ecke der Verschwörungstheoretiker eingereiht. Dies scheint sich etwas abzuschwächen, da die kritischen Stimmen durchaus plausible Argumente der Impfindustrie entgegensetzen können.
Fakt ist, Impfungen sind ein sehr gewinnträchtiger Zweig der Pharmaindustrie. Dies ist besonders seit Ausrufung der Vogel- und Schweinegrippe zum Vorschein gekommen. Eine angsteinflößende Propaganda hat innerhalb kürzester Zeit, Milliardengewinne in die Kassen von Pharmakonzernen gespült. Durch Angstpropaganda einer vorgegaukelten Pandemie wurden völlig überteuerte Impfstoffe auf Staatskosten eingekauft und anschließend als Sondermüll entsorgt.
Doch dies ist nicht der einzige Skandal der im Rahmen von Impfungen aufgetreten ist. Man geht inzwischen davon aus, dass bei 2% aller Impfungen, mehr oder minder schwere Nebenwirkungen auftreten.
Besonders bei Kindern kann der Chemie- und Erreger-Cocktail große Schädigungen anrichten. Denn die Inhaltsstoffe von Impfseren bestehen nicht nur aus abgeschwächten „Viren“ (Antigenen), sondern enthalten viele giftige Zusatzstoffe wie:
- Konservierungsmittel : Thiomersal (50% Quecksilber), Phenol, 2-Phenoxyethanol
- Adjuvantien: Lösungsmittel, Aluminiumsulfat, Polysorbat 80, Humanalbumin
- Zusätze, wie Nervengifte, Formaldehyd, Schwermetalle, künstliche Säuren, Emulgatoren, Antibiotika
- Rückstände, wie gentechnisch veränderte Organismen, uswusf.
(Bild: www.pixabay.com)
Das kindliche Immunsystem ist erst nach dem zweiten Lebensjahr voll entwickelt und noch gar nicht in der Lage, die injizierten Giftstoffe zu verarbeiten, bzw. zu verkraften. Auch die Blut-Hirn-Schranke ist bei Kleinkindern noch nicht voll ausgereift, wodurch Nervengifte und Schwermetalle ungehindert ins Gehirn gelangen und sich dort ablagern können.
Häufig beobachtete Reaktionen nach Impfungen sind u.a. Rötungen, Fieber, Schmerzattacken, Atemprobleme, schrilles Schreien, Schlafsucht, bis hin zu epileptischen Anfällen. Impfstoffe treten auch immer mehr in Verdacht, Auslöser von Autoimmunerkrankungen, Autismus, Multiple Sklerose, Wesensveränderung, Entwicklungsstörungen und dem plötzlichen Kindstod zu sein.
Sinn und Wirksamkeit des Impfschutzes wird hingegen immer mehr in Frage gestellt. Die Geschichte lehrt uns, dass Krankheitsepidemien immer nur dann entstanden sind, wenn schlechte Lebensbedingungen für die Menschen dominierten → In Zeiten von Entbehrungen, Ausbeutung der Arbeiterschaft, in Kriegszeiten oder kurz nach Kriegen. Also immer dann, wenn Menschen nicht genug zu essen, kein Dach überm Kopf, kein sauberes Trinkwasser hatten, sie frieren mussten, Todesängste ausstehen mussten, keine hygienischen Verhältnisse vorherrschten, usw.!
Geschichtliche Aufzeichnungen belegen, dass sich die Statistik der Krankheits- und Todesopfer von alleine rückentwickelten, sobald sich die Lebensumstände der Menschen wieder verbesserten. Doch diesen Umstand schreibt sich gerne die Impfindustrie zu Gute, da sie meist in diese Phasen hinein, Massenimpfungen veranlasste.
Jeder, der sich bisher unbedarft als Impf-Befürworter hervortat, sollte sich zumindest der Mühe unterziehen, den nachfolgenden Vortrag von Anita Petek-Dimmer (Impfungen: Sinn oder Unsinn?) anzusehen um völlig unvoreingenommen der Argumentation zu folgen.
Eingefleischte Vertreter der Mainstream-Meinung werden sich empört zeigen und die über Jahrzehnte indoktrinierten und allseits bekannten Werbe-Slogans der Pharma-Propagandisten entgegensetzen. Ein Freidenker hingegen, wird die Argumentationsketten der Pro-, als auch der Contra-Seite tiefgreifend überdenken und versuchen die ganze Thematik möglichst neutral zu beleuchten. Urteilen sollte man stets nur dann, wenn man alle Seiten angehört hat!
Entscheiden muss am Ende jeder selbst, ob er sich, seine Kinder oder Haustiere zukünftig jeder angeratenen „Schutz-Impfung“ aussetzen möchte.
(Videoquelle: www.youtube.com)