Bis vor wenigen Jahrzehnten konnte ein normale Arbeiterfamilie gut von nur einem Lohn leben. Mittlerweile kommt nicht mal mehr die Mittelschicht mit einem Gehalt über die Runden. Zu viel Steuern und Abgaben, zu viele Ausgaben, denen man nicht entgehen kann (überteuerte Energiekosten), zu geringe Löhne. Da sage jemand, dass diese Entwicklung nicht gezielt herbeigeführt wurde, um die Kinder in Fremdbetreuung und damit unter staatliche Kontrolle zu bekommen. Es geht nur noch darum, möglichst optimal steuerbare Arbeitssklaven zu züchten.
RE: Reaktion zu "Wenn die Mutter nicht arbeitet, bleibt das Kind arm" - Spiegel online