das Problem haben allerdings auch Nichtakademiker wie ich schon mehrfach feststellen durfte als Personal-verantwortlicher.
Und es ist sicherlich für beide Seiten (Akademiker und Nichtakademiker) schwer diese ganzen Absagen die nur aus hohlen Phrasen bestehen zu verkraften.
Die meisten Personalverantwortlichen schrecken nach wie vor davor zurück persönliche Gespräche zu führen oder einen Probearbeitszeitraum zu offerieren um ganz einfach feststellen zu können ob jemand geeignet ist für den Job oder nicht.
Darüber sagt nämlich ein Studium oder ein Arbeitszeugnis absolut gar nichts aus, und von sozialer Kompetenz kann solch eine Ablehnung oder ein Telefon-check auch nichts herausfinden.
Es ist und bleibt eine zwischenmenschliche Entscheidung im oder im Anschluss an ein ausführliches offenes Gespräch beider Parteien.
Der Rest ist Angst falsche Entscheidungen zu treffen und das ist der falsche persönliche Berater egal in welcher Lebenslage.
mit sonnigen Grüßen aus Andalusien
Don Thomas
RE: Beispiel einer beruflichen Weiterqualifizierung für Arbeitssuchende zu Beginn des 21. Jahrhunderts