IOTA gewinnt immer mehr an Einfluss in der Kryptowelt. Während sich die meisten Kryptowährungen an den Endverbraucher richten um schnell, kostengünstige Transaktionen rund um den Globus durchführen zu können, verfolgt IOTA, hinter der die deutsche IOTA Foundation mit sitzt in Berlin steckt, ein anderes Ziel.
IOTA wird immer mehr zur Kryptowährung der Industrie. Mittlerweile existieren Partnerschaften zu namhaften Unternehmen wie z.B. Volkswagen, Bosch und Fujitsu die dieses Jahr auf der Hannovermesse einige spannende Projekte vorgestellt haben, wie Kryptowährungen allen voran IOTA, in unser tägliches Leben integriert werden können.
Keine andere Kryptowährung ist im Bereich der Industrie so stark unterwegs. Meiner Meinung macht die IOTA Foundation alles richtig. Das merkt man auch immer mehr an den täglichen News die über IOTA berichten werden. Neue Partnerschaften die geschlossen werden und jetzt schon wieder ein neues Projekt, über das viel gemunkelt wird. Ein Video zu einem der Wohl wichtigsten Projekte von IOTA wurde nun veröffentlicht, das vielversprechend aussieht.
Ich bin selbst mit ein paar Euro, in IOTA investiert und verfolge das Projekt seit knapp einem Jahr. Trotz des starken Kursrückgangs auf teilweise unter einen Euro, halte ich immer noch einige Coins. Ich habe sogar zwischenzeitlich ein paar weitere dazugekauft, da ich langfristig von IOTA überzeugt bin.
Alleine die Technologe des Tangel, bietet gegenüber der Blockchain einige große Vorteile, die ich einem weiteren Beitrag näher erläutern werde. Aber nicht nur das, ich habe bisher keine andere Kryptowährung gesehen, die so gut dokumentiert ist, wie die von IOTA. Man will immer mehr Developer für sich und seine Plattform gewinnen. Das ganze wird durch den Start des Ecosystems in dieser Woche verstärkt.
Was ist das IOTA Ecosystem?
Beim IOTA Ecosystem kann die Community Projekte vorstellen die durch die IOTA Foundation (IOTA Development Fund) finanziell bei der Umsetzung unterstützt werden. Insgesamt stehen derzeit 40 Millionen US Dollar in IOTA zur Verfügung.
Neben dieser großartigen Idee, wurde vermeldet, das sich IOTA dem Konsortium MOBI anschließt. MOBI steht für Mobility Open Blockchain Initiative, die durch den Einsatz der Blockchain-Technologie die Mobilität sicherer, umweltfreundlicher und bezahlbarer machen möchte. Zu MOBI zählen derzeit große Firmen wie z.B. Ford, General Motors, BMW und Renault, um nur einige der großen Namen zu nennen.
Die derzeitigen Projekte von MOBI konzentrieren sich derzeit auf z.B.
- Fahrzeugidentität, Historie und Datenverfolgung
- Autonome Maschinen- und Fahrzeugzahlungen
- Carsharing und Mitfahrgelegenheiten,
bei denen IOTA mit an Board ist und die wohl richtige Kryptowährung für die Umsetzung darstellt.
Das war aber längst noch nicht alles, das im Laufe der letzten beiden Wochen berichtet wurde. Mit der Firma InnoEnergy konnte erneut ein Partner gefunden werden, der zukünftig die Technologie von IOTA einsetzen möchte. So wurde vor kurzem eine Elektroladesäule für die Infrastruktur der Elektromobilität vorgestellt die das Bezahlen mittels IOTA ermöglicht.
Nach all den ganzen Projekten, die sich derzeitig in der Planung bzw. schon in der Umsetzung befinden glaube ich an eine erfolgreiche Zukunft für IOTA, da sie mehr und mehr zur Währung der Industrie 4.0 wird.
Wie das Projekt Q (Qubits) mit IOTA zusammenhängt weiß man derzeit nicht. Es gibt viele Spekulationen die hinter Qubits, eine neue auf IOTA basierende Kryptowährung vermuten, die durch null Transaktionsgebühren und private Transaktionen gekennzeichnet sein soll. Das sind zurzeit nur Spekulationen. Mehr Informationen zum Thema werden wir erst am 03. Juni erfahren, wenn das Projekt öffentlich vorgestellt wird.