Ich habe es schon immer geahnt.
Was passiert eigentlich mit der Batterie eines Teslas, wenn diese nicht mehr funktioniert oder beschädigt wurde (etwa durch einen Unfall)?
Ein österreichischer Besitzer, der dem Tode - gottseidank - knapp entronnen ist, wartet seit einigen Wochen auf die fachgerechte Entsorgung seiner Teslabatterie.
Niemand traut sich an diese Batterie heran, weil sie 1. beschädigt und damit gefährlich ist und 2. weil niemand die Zusammensetzung der enthaltenen Giftstoffe kennt.
Die Feuerwehr hat das Auto in einen Container verfrachtet und diesen unter Wasser gesetzt, damit die Batterie nicht wieder Feuer fängt.
Ich mag mir nicht ausmalen, wer die Kosten für das alles trägt. Tesla oder der Eigentümer?
Der hier verlinkte Artikel ist nicht nur aus diesem Grunde empfehlenswert, der die Odyssee beleuchtet und alle E-Auto-Befürworter für dieses Thema hoffentlich sensibilisieren hilft.
Fazit eines ehemals stolzen Tesla-Fahrers: „Ich kaufe mir sicher keinen mehr, jetzt, wo ich weiß, auf welcher Zeitbombe ich sitze.“
Eine Zeitbombe ist es auch für alle anderen!
Ganz zu schweigen von dem Aspekt, dass sämtliche Feuerwehren sich in den nächsten Jahren auf dieses Szenario besser vorbereiten und für diesen Zweck mit neuen Mitteln ausgerüstet werden müssen.
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