Am 17. August geht's los mit der Hauptattraktion Horrormaislabyrinth, Horrorwald (ab 16 Jahre) und Horrorwald Xtrem (ab 18 Jahre, nichts für schwache Nerven sag ich euch).
https://www.horrormaislabyrinth.com
Auch neu ist das sogenannte Outdoor Lasertag mit Zombieinvasion.
Der Mais steht schon gut und es wird wohl für die Maisbauern eine gute Ernte, aber das nur am Rande.
Er steht gut, weil er jetzt schon um die drei Meter hoch ist.
Das verhindert nämlich ganz hervorragend, dass die Labyrinthbesucher über den Mais hinwegschauen können, um sich an den umliegenden Bäumen des Waldes zu orientieren. (Hihi)
Die Horrorscheune ist fast fertig und macht den Eindruck eines echt urigen Ortes an dem man trinken, chillen und nette Gespräche führen kann. Anbei schicke ich euch ein paar Bilder mit.

Dies ist die Bar. Hier bekommt ihr alles was ihr braucht, um euch Mut anzutrinken.


Wer schon etwas früher anreist, kann vor den Schreckennissen der anstehenden Nacht in den Chillecken noch etwas Kraft tanken, bevor der Horror sein Werk beginnt.

In jedem Eckchen finden sich Möbel zum bequemen Sitzen oder herumlümmeln.

Altes steht hierbei besonders hoch im Kurs. Die Dame auf dem Bild habe ich schon mal in einem früheren Post von mir der Öffentlichkeit präsentiert. Ich taufe sie auf den Namen Frida Gräfin von Donnershall ;)) Ein besserer fiel mir nicht ein. Schickt mir eure Vorschläge. ;)


Lichtspiel mit meiner nicht ausreichend guten Handykamera ;)

Einfach-so-Foto

Der Mais steht hoch und der graue Himmel kündigt Furchtvolles an.

Wir laufen die Gänge ab und bereiten sie fürs Publikum vor. Im Moment des Durchlaufens will ich mir nicht vorstellen wie es ist, dort bei Dunkelheit durch die Gänge zu stolpern. Denn es ist nicht nur allein die nächtliche Orientierungslosigkeit die den Besucher vor große Herausforderungen stellt, um das Ende des Labyrinths zu finden, sondern auch sämtliche Gefahren die dort lauern und den Thrill perfekt machen werden.

Sieht noch harmlos aus nicht wahr? Aber täuscht euch nicht, ihr Bildschirmhelden da draußen. Die Gänge sind gerademal schulterbreit und wenn euch Dunkelheit umhüllt, und das Rascheln der Maisblätter bei Berührung mit eurem Körper, euch auch akustisch desorientiert, habt ihr kein Gehör mehr für die wahren Gefahren im Mais. Also nehmt euch in Acht und gehabt euch wohl.
