Bei Jedi und Sith ist es offensichtlich, wie du schreibst. Wäre es das nur auch im echten Leben. Denn wie ermessen wir gut und böse, so es die Kategorien denn gibt und wir sie nicht nur so empfinden? An Worten oder an Taten? Gute Worte mag auch der Diktator äußern, sie sogar gut meinen. Pol Pot wollte den neuen Menschen schaffen, für die ideale Gesellschaft; in seinen Augen ein edles Ziel. So edel, dass es wert schien, Millionen dafür sterben zu lassen, die keine Schwielen vom Arbeiten an den Händen hatten. Wer ist Jedi? Wer Sith? Wie finden wir es heraus, wenn nicht durch die Taten?
RE: Inhalte und Strukturen