In einem Land, in dem wir gut und gerne leben, gehen irgendwie ziemlich viele Menschen zur Tafel, weil sie kurz vor der Armutsgrenze leben – gemeinnützige Organisationen müssen da einspringen, wo die Merkel-Politik versagt hat.
Sehr gut! Das wäre auch mein Kritikpunkt!
Wobei wir beim eigentlichen Problem sind.
Das Ausschlußkriterium "deutscher Pass" geht allerdings gar nicht. Aber da wissen wir ja schon das sich unsere Meinungen unterscheiden. Das müssen wir nicht jedesmal ausführen ;).
Was mich interessieren würde :
Wenn du (wie ich) kritisierst, das es überhaupt Leute gibt die zur Tafel gehen müssen, was erwartest du dann von der Politik?
Erwartest du mehr Sozialleistungen wie z.b. höhere Renten?
Wenn ja, hältst du das nicht für diese "linke Politik" die du so hasst?
RE: Merkel findet Entscheidung der Essener Tafel „nicht gut“