Ich weiss noch wie ich mit meiner Omi Thomas Gottschalks Premieren-Folge von Wetten Dass gesehen habe. Wir waren beide sehr gespannt, wie die schrille "Supernase" in die Fusstapfen von Frank Elstner treten würde.
Gestern sah Herr Gottschalk meiner Omi sehr ähnlich, beide waren nämlich bis ins hohe Alter blond und Gottschalks Garderobe hätte prima zu ihrer Couch-Garnitur gepasst.
Flippiger, bunter und moderner würde es werden.
Meine konservative Omi fand ihn sehr unterhaltsam und wurde ein grosser Fan von Gottschalk und seiner "frechen Gosch".
Zum Glück musste sie die präpotente Suffragette und Beeinflusser*in "Shirin" nicht mehr miterleben. Herrn Gottschalk blieb sie leider nicht erspart, wie ich ein paar Clips auf Twitter entnehmen konnte.
Jetzt ist es ihm offenbar zu bunt geworden.
Schade.
Ich fand Gottschalks Deutschland immer bunt genug und würde zu gerne mal Mäuschen spielen, wenn bei Gottschalks zuhause Klartext geredet wird.