Bis zu seinem Auftritt bei der "Stop the Steal" Rally in Geogia - siehe den kurzen Clip bei Minute 8:20 im 2. Teil des MLPD Podcasts zum Thema US Wahl - hatte ich noch nie etwas von Lin Wood gehört. Seine antikommunistische Schärfe hat ihn mir aber sofort sympathisch gemacht.
Er ist ein erfolgreicher Rechtsanwalt, Spezialgebiet Verleumdungsrecht ("Defamation Law"), der kürzlich z.B. auch Kyle Rittenhouse vertreten hat. Bis zuletzt habe ich gehofft, dass Biden gestoppt werden könne, aber nicht wegen "Q" und seinem Masterplan, sondern wegen Leuten wie Sidney Powell, General Mike Flynn und eben Lin Wood - alles weder Spinner noch "Aluhüte", sondern im Fall von Powell und Wood angesehene und erfahrene Juristen.
Leider wollte Trump die ihm offenstehenden Möglichkeiten offenbar selbst nicht nutzen, was natürlich Wind in den Segeln derjenigen ist, die ihn ihm schon immer einer Marionette des Deep States sahen. Time will tell.
Wood wird inzwischen natürlich auf breiter Front "gecancelled" und ist daher u.a. auf Telegram abgewandert: https://t.me/linwoodspeakstruth
Er hat in seinem Kanal einen Audio-Mitschnitt eines Zoom-Calls geteilt, bei dem an seiner ehemaligen Universität (sowas nennt man auch "Alma Mater") darüber diskutiert wurde, ob ein Saal, der nach einer 1 Mio USD Spende seinen Namen trägt, umbenannt werden solle.
"I learned today that my alma mater Mercer Law School was holding a Zoom conference call with faculty and students to discuss demands that my name be removed from a courtroom in the school. The school named the courtroom for me after I made a $1M donation to the school. I did not seek the recognition. I joined the call unbeknownst to the Dean, Cathy Cox. After she falsely slandered me, including references to my relationship with my children, I spoke up. I spoke truth. Judge for yourself after listening to my remarks."
Hörenswert!