Ich bin so dankbar in einer Zeit leben zu dürfen, in der ich Prof. Peterson, Ben Shapiro und David Rubin einfach so zuhören kann. Es ist ein Privileg und ein Grund Englisch zu lernen, für alle, die dieser intellektuellen Speerspitzendebatte aufgrund der Sprachhürde nicht folgen können.
Die drei haben unter vielem anderen den Begriff des "Prophet" diskutiert. Als Beispiele, soviel sei verraten, fielen aber nicht die Namen Jesus und Mohammed, sondern Nietzsche und Dostojewsky. Ich wage mich mal als Prophet und prophezeie, dass der Name Jordan Peterson und die spontane kulturelle Revolution, die er mit vielen anderen loszutreten scheint, spätestens im Sommer 2018 auch in Deutschland medial diskutiert werden wird.