GUTEN MORGEN WELT-
wer einmal eine reise zu fuß unternimmt,weiss wie schwer es auf dem rücken werden kann-
das ego hält an dingen fest,wo man glaubt,sie zu gebrauchen,
damit man nicht zugeben muss,sich nicht lösen zu wollen-
so zieht man los-doch nach 100 derten von km fängst du an,sachen zu betrachten,und zu entsorgen-zu verschenken oder für jemanden,der es vieleicht wirklich gebrauchen kann,abzulegen-
mein letztes hab und gut wogen 33 kg-
lange vorher meinen kompletten hausstand,
dinge,die mir ans herz gewachsen waren,zu verkaufen-
so zog ich los mit meinen letzten sachen und stellte fest,entweder ich sterbe an überarbeitung oder ich trenne mich von weiteren sachen-
ich trennte mich,und nach 1000 km wog mein letztes zeug noch 23 kg komplett mit rucksack-schlafsack und isomatte--essen-trinken-
der rest waren meine letzten sachen.....
23 kg weitere 2000 km zu tragen bewirkt was in deinem bewusstsein-
nach unserer auswanderung zu fuß,besitzen wir bewusst nie mehr,als das was wir wirklich auf unserem rücken tragen können und wollen-
wenn du was brauchst,bekommst du es-
wir lernten auf unserem weg,zu vertrauen-
und das leben wir auch heute noch-
den rucksack habe ich immer noch-
die erinnerung auch-
alles was wir laufen,laufen wir zu fuß-
alles was wir kaufen,kaufen wir bewusst-
und sollte ich irgendwas wirklich mal brauchen--dann bekomme ich es auch -
in diesem sinne...
habt einen tollen leichten tag-
geht beschwingt und mit freude und vertrauen
lg eure feuerelfe...