Ein schöner Artikel mit ein paar guten Argumenten, der aber leider zeigt, weshalb wir auf Dauer vom Islam untergebuttert werden. Du versuchst, einen Pippi-Langstrumpf-Islam herbeizuschreiben (mach mir die Welt wie sie mir gefällt), den es nicht gibt. Früher war ich auch so, bis ich einen Haufen Zeit investiert habe und diese "Religion" regelrecht studiert habe. Mein persönliches Fazit: Ein faschistisches politisches System, mit ein bisschen Spiritualität als Anstrich. Gehört abgeschafft, oder (wenigstens bei uns) verboten. Auch viele Muslime haben keinen blassen Schimmer, welchem perfiden System sie da eigentlich anhängen.
Ich betone wieder ausdrücklich, das "Muslime" und "Islam" nicht das Gleiche sind: Es gibt auch in dieser "Religion" haufenweise Menschen, die einfach hineingeboren sind, die Feste aus Tradition mitfeiern und ansonsten so religiös sind wie die von zitierten "Leberkässemmeln". Ich bezeichne diese Menschen als "Papiermuslime", ähnlich den "Papierchristen" auf "unserer" Seite. Die stellen selbstverständlich kein Problem dar, obwohl ich der Meinung bin, dass ein wirklich weltoffener Mensch eigentlich nur Atheist oder Agnostiker sein kann. Religion vernebelt fast immer den Blick auf die Realität.
Manche Integrationsprobleme haben übrigens nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit einer inkompatiblen Herkunftskultur, deren hier unakzeptable Sitten der Migrant nicht aufzugeben gewillt ist - also schiere Integrationsunwilligkeit. Da kann man dann auch nichts machen, außer "gute Heimreise" wünschen. Was den Islam angeht, ich will verdammt sein, in meinem eigenen Land von einem Fremden die Frechheit hinzunehmen, als "Kāfir" (Ungläubiger) bezeichnet zu werden!
Ich schenke es mir, eine weitere Gegenrede zu verfassen, weil man das alles bis zum Erbrechen im Netz und in Büchern nachlesen kann. erwähnte schon Hamed Al Samad und Imad Karim. Wer gut Englisch kann, kann sich auch mal Bill Warner (https://www.youtube.com/channel/UC0Uu4XnRS1hiz3JCpNFIuUg) reinziehen, der etliche interessante Analysen zum Thema erarbeitet hat.
Etliche gute Argumente wurden auch schon von meinen Vorrednern angebracht, aber ich finde es erschreckend, wieviel von Unwissen herstammende Blauäugigkeit auch aus einigen Kommentaren herausscheint. Das ist für alle aufgeklärten Menschen guten Willens gefährlich!!! Wir werden uns mit dem Islam auseinandersetzen und ihn bekämpfen, oder die Alternative, nämlich Unterwerfung, hinnehmen müssen. Bei dieser "Religion" ist der Name Programm und die Zeichen der bevorstehenden Katastrophe schon überdeutlich.
RE: Was ist ein weltoffener Muslim?