Ich weiss es noch ganz genau. Alle schwärmten von diesem neuen Film. Ghost in the shell. Ein Anime für Erwachsene. Irgendwann in den 90ern.
Gut, ich mochte die Schlümpfe, Dr. Snuggles, die Schnorchels und noch einiges mehr, solch fantastischer Unterhaltung für Kinder.
Aber dieses japanische Zeugs? Nee, das war nix für Onkel Fred. Angeguckt hab ich mir den trotzdem. Man musste ja auf dem laufenden bleiben. Und wie vorher gedacht, fand ich den kacke.
Erst viele Jahre später habe ich mich dann doch noch einmal auf dieses Thema eingelassen. Ich hörte von einer neuen Reihe. Brutal, nackte Haut und abgedreht. Gut, drei Eigenschaften die ich an Unterhaltung mag. Und so habe ich mir dann die Mangas von Elfenlied besorgt.
Und siehe da, grandios. Einmal auf den Geschmack gekommen konnte ich dann doch einige, brauchbare Titel finden.
Als beispiele nenne ich einfach mal Highschool of the dead, Fairy tail und nicht zu vergessen die neue Reihe von Lynn Okamoto.
Brynhildr in the darkness
Und so habe ich gemerkt, das es in Japan nicht nur abedrehten scheiss gibt, sondern auch abgedrehten scheiss der mir gefällt.
Und da das ganze in den späten 2000ern angefangen hat, wisst ihr nun auch, wie ich darauf kam, die ganzen Bildchen zu malen.
Die ist kein bezahltes product placement von Lynn Okamoto, auch wenn sein Name hier mehr als einmal fällt. Ich finde seine arbeiten einfach gut 😉