Weiter geht`s im Garten
Einmal angefangen, muss man den einmal in Gang gesetzten Motor nutzen und die Arbeit zu Ende bringen. Vor allem wenn in ganz Deutschland der Regen die Laune verdirbt und bei uns noch die Sonne mit knapp über 20° auf uns niederscheint.
Also:
Platten raus, Erde für lau ergattert und wieder ist ein ganzer Tag im Garten verplant.
Das will aufgefüllt werden
Die Frau muss das reinigen, da kann man die Folie zum Schutz der Einfahrt einfach mal weglassen
Und da der wehrte Herr ein Sesselfurzer mit
Mädchenhänden ist, erstmal das passende Werk- und Schutzzeug zurecht gelegt.
Handschuhe gefüttert, viel zu warm, polstert aber doppelt
Eine Pause braucht der Herr
Wer ackert muss sich auch eine Pause gönnen dürfen. Auch wenn aus der Küche bereits nach 2 Minuten die Frage nach der richtigen Motivation gestellt wird.
Um den Herrn bei Laune zu halten, wurden isotonische Kaltgetränke bereit gestellt
Nach der Pause mit neuer Kraft
Was die Motivation nicht schafft, schafft der Alkohol. Also wieder an die Arbeit. Soll ja an einem Tag geschafft werden.
langsam sieht man die ersten Ergebnisse
Drei Stunden plackerei und man nähert sich endlich dem Ende. Das ist das schöne am Erde schaufeln. Man sieht gleich seinen Fortschritt.
Der alte Weg ist verschwunden
Die restliche Erde wird genutzt um den Rasen gerade zu ziehen
Wenn man fertig ist, ist man ein bisschen stolz
Am Ende vom Tag ist die gesamte Erde durch die Garage in den Garten gebracht. Leider hab ich nicht mitgezählt wie viele Fuhren es insgesamt waren.
Endspurt. Alternativ hätte ich auch die fast leere Kiste Radler zeigen können
Die restliche Erde gerade ziehen und Rasen säen ist dann ein neues Projekt.
Konnte ich glücklicherweise verschieben
Aufräumen muss auch sein
Wer Dreck macht, muss ihn auch wieder weg machen. Dafür hab ich glücklicherweise meine Frau. Die geht beim reinigen richtig auf und ich bin halt einfach zu faul dafür. Passt also hervorragend.
Ein paar Minuten nach der letzten Fuhre Erde
Wenn es weiter geht werde ich euch weiterhin auf dem laufenden halten. Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid.