Dort unten fließt die Isar. Wer an so einem Sommertag Zeit für die Natur hat, kann sich glücklich schätzen.
Ich stehe im Wasser und bewundere das Spiel der Farben und genieße den Moment. Man hört nur das Plätschern des Wassers, wenn es über die Steine fließt und die Laute von Vögeln. Ansonsten herrscht Stille.
Das letzte Hochwasser hat einen großen Baum hier abgeladen.
Das Wasser findet immer seinen Weg zwischen den Felsen hindurch. Der Fluss kann sich hier noch natürlich entfalten.
Das klare Wasser lockt zu einem Bad. Auch ich traue mich und genieße die kühlen Fluten.
Oben in Pullach stehen prächtige Häuser. Sie sind der Isar ganz nah.
Ich finde 25 Cent in Dosenform auf dem Kies.
Diese "Minnows" verstecken sich geschickt im Kehrwasser hinter einem kleinen Felsen.
Die Schafgarbe blüht. Ich habe hier sogar schon mal im Dezember eine gesehen.
Über diese Treppe führt der Weg hinauf in den Ortskern von Pullach.
Ich bin wieder in der Zivilisation. Aber dort unten konnte ich für eine lange Stunde alles vegessen, was mich sonst bewegt. Es war eine kleine Auszeit. Die Isar entfaltet immer ihre Magie für mich.