Tatsächlich ist der Gaming-Sektor auch aus Investorsicht nicht ganz zu unterschätzen. Es ist ein Milliardenmarkt in Mitten der Gesellschaft. Natürlich nicht immer ganz ohne Risiko, da eben ein Titel ohne Erfolg schnell sehr teuer werden kann. Trotzdem hatte ich schon mal ein schwedisches Unternehmen auf der Watchlist und mich sehr geärgert, dass ich nicht zugeschlagen habe. Als Fan der Titel hat man eben doch einen Sinn für Geschmack.
Hier in Deutschland wird der Markt vorwiegend mit Webgames dominiert. Entsprechend ist der Einbruch wohl recht gut mit BigPoint und Co zu erklären. Diese finde ich eher unattraktiv, weil es meist nicht ums Spiel geht, sondern sich einige lukrative Wale zu catchen. Da kann ich auch gleich in eine Bank investieren und nicht in ein Entainment-Unternehmen ;)
Wobei die eSports-Titel meist nochmal ein wenig spezieller sind. Mag doch langsam am Alter liegen, dass man an vielen dieser Titel etwas mehr die Lust verloren hat und daher nicht mehr so drin steckt.
RE: Die Aussichten des E-Sports - meine Facharbeit #7