Bedenke ich was man sich früher als Gamer so alles anhören musste, freut es mich durchaus zu sehen, wie man sich langsam zunehmend emanzipiert. Traurig ist dabei, dass scheinbar erst ein Teil der Gesellschaft wegsterben musste, der überhaupt kein Verständnis für diese Form der Freizeitgestaltung hatte.
Dabei ist meine Erfahrung, dass wenn man ältere Menschen mal zum Spielen "zwingt" diese durchaus Spaß daran haben können und überrascht sind. Insbesondere fällt dabei oft auf, dass man ja ganz schön feinmotorig zur Sache gehen muss und es alles wesentlich leichter aussieht als man es zunächst erwarten würde.
Ich für meinen Teil muss auch anerkennen, dass es scheinbar mehr mit Sport zu tun hat als man es zunächst erwarten würde. War ich früher bei Shootern noch ungeschlagen und blitzschnell, merkt man doch, wie langsam die Reaktion ein wenig einrostet. Es mag ja kein Leistungssport sein, aber das ist Schach eben auch nicht.
RE: Die Disziplinen des E-Sports - meine Facharbeit #3