Das, wofür ich dankbar bin,
trage ich bereits in mir.
Du kannst nur für etwas dankbar sein, was du irgendwie einordnen kannst. Wird keine innere Referenz in dir angesprochen, so kannst du weder dankbar sein, noch wirst du die Sache überhaupt wahrnehmen. Es ist genau diese innere Referenz, die dem entspricht, für was du dankbar sein kannst.
Sie ist der innere Gegenpol zur äußeren Wahrnehmung, oder der Gegenpart zum inneren Dialog. Entsprechend hast du das, für das du dankbar bist, bereits in dir. Mit der aktiven Dankbarkeit kannst du es dann vergrößern und bewusster wahrnehmen.