Hier die schöne Allegorie von Moritz M. Meier zu den #paradisepapers, die ich in dem Interview mit Christoph Heuermann von Staatenlos schon angesprochen hatte:
"Man stelle sich ein Gefängnis vor, in dem alle Insassen einmal pro Tag von einem fetten Neger (es könnte auch ein Weißer sein - nur um des Klischees willen) so richtig von hinten rangenommen werden. Nur einer nicht - der kann sich aufgrund seines Vermögens freikaufen.
In einer halbwegs normalen Welt würden sich die anderen Insassen nun überlegen, wie sie sich künftig der Vergewaltigung entziehen können. Aber weit gefehlt! Diese verwahrlosten Kreaturen beklagen, dass der eine sich freikaufen kann und fordern, dass auch er es - und zwar doppelt und dreifach - von hinten besorgt bekommt.
Krank? Total!"
Das Interview mit Christoph gibt es hier:
PS: Nur das böse N-Wort habe ich abgewandelt. Nicht dass ich bei YouTuber gespeert werde ;-)