Ich erinnere mich, dass meine Großmutter den großen Waschkessel am Morgen anheizte und das Wasser zum kochen brachte. Anschließend wurde die Wäsche gestampft, gekocht um sie danach in eine große Badewanne mit lauwarmen Wasser zu spülen. Dann ging es auf den Trockenplatz. Zum bleichen wurde die Wäsche ins Gras gelegt. Mit der Bettwäsche ging meine Großmutter und Mutter zur Rolle oder die Wäsche würde zu Hause gelegt. Allein mit dem Wäsche waschen wurde Tage lang zugebracht.
Ich habe beim Schreiben des Impuls darüber nachdenken dürfen wie viel Erleichterung wir haben im Gegensatz zur Generation meiner Omas. Ich bin so dankbar mit anderen Herausforderungen mein Leben zu bewältigen, als die Frauen vor mir. Dankbar für das Feld welches Sie uns bereits bereitet haben.
In den letzten Jahren wurden moderne technische Geräte (Waschmaschine, Mikrowelle, Heizung etc.) zur Erleichterung erfunden.
Mann müsste meinen, dass Frauen jetzt mehr Zeit für sich haben?
Ich glaube, dass die schnelllebigkeit uns von der Zeit zu unseren Großmüttern unterscheidet.
Oder, was meinst du?